Sparplan: Mit attraktiven Zinsen für die Zukunft vorsorgen

Für die Zukunft sparen – ein Bedürfnis, das wohl jeder hegt. Egal ob Sie fürs Alter vorsorgen, sich einen Traum erfüllen oder ein kleines Finanzpolster aufbauen möchten: Langfristig und renditeorientiert Vermögen aufbauen können Sie am einfachsten mit einem Sparplan. Lange Zeit war das klassische Sparbuch das beliebteste Sparprodukt der Deutschen. Da die Anlagezinsen der Banken aber in einem historischen Tief angelangt sind, sollten Sie sich über renditestarke Alternativen informieren.

Diese finden sich meist an der Börse: Sie wird zwar von Vielen als riskant eingestuft, doch es gibt einige Börsensparpläne die beinahe so solide und sicher sind wie das traditionelle Sparbuch – und dabei deutlich mehr Rendite einbringen. Hier finden Sie die wichtigsten Sparpläne, der Reihe nach für Sie erklärt.

Banksparplan: Wie gut sind Festgeldkonto und Co.?

Die sichersten Anlageprodukte auf dem Finanzmarkt sind nach wie vor Banksparpläne, wie das Sparbuch oder Sparkonto. Vor allem das Sparbuch für Kinder war lange Zeit eine zuverlässige Möglichkeit für Eltern, ihrem Nachwuchs ein Finanzpolster mit auf den Weg zu geben. Verluste sind hier ausgeschlossen, da die Ersparnisse bis zu einer Summe von 100.000 Euro der Einlagensicherung von Banken unterliegen. Bei einem üblichen Banksparplan zahlen Sie regelmäßig – beispielsweise einmal pro Monat – eine Rate auf ihr Sparkonto ein. Ihr Sparplan ist dabei an eine festgelegte Laufzeit gebunden. Hier gilt meist: Je länger die Laufzeit, desto höher die Zinsen. Aufgrund der aktuellen Niedrigzinslage sind die Zinsen für Banksparpläne allerdings im Moment gering.

Einem ähnlichen Prinzip folgt auch das Festgeldkonto. Der entscheidende Unterschied hierbei ist, dass Sie beim Festgeldkonto lediglich einen Einmalbetrag auf das Konto einzahlen. Dieser verbleibt über die Länge der Laufzeit hinweg auf dem Konto und wird mit einem festen Zins aufgestockt. Ein Festgeldkonto eignet sich für Sie nur dann, wenn Sie über eine größere Summe Geld verfügen, die Sie dringend vor der aktuellen Inflation schützen möchten und deren Sicherheit Ihnen besonders wichtig ist. Es besteht jedoch ebenso die Möglichkeit, dass die aktuelle Zinslage nicht ausreicht, um die Inflation auszugleichen. Achten Sie deshalb genau auf die Konditionen des betreffenden Festgeldkontos.

Zu hohes Sicherheitsbedürfnis wird zum Stolperstein

Für viele Anleger ist Sicherheit bei Finanzprodukten sehr wichtig. Bedenken Sie jedoch, dass Sie bei Anlagen mit langer Zinsbindung jegliche Flexibilität einbüßen. Sollten Sie Ihr angelegtes Kapital dringend vorher benötigen, erhalten Sie Ihr Investment nur zurück, wenn Sie eine mitunter sehr hohe Gebühr bezahlen. Immer wieder ist diese so hoch, dass sie Ihre bis dato erzielte Rendite komplett verschlingt.

Eine passende Alternative zu Banksparplänen und Festgeldkonten mit langer Laufzeit ist das Tagesgeldkonto. Hier erhalten Sie einer der aktuellen Zinslage entsprechenden Verzinsung, die Ihnen oft über eine kurze Laufzeit garantiert wird (beispielsweise für ein Jahr). Großer Vorteil des Tagesgeldkontos ist: Sie können Ihr Geld bei Bedarf jederzeit ohne das Zahlen einer Strafgebühr abheben. Da die Zinsen für Banksparpläne aktuell grundsätzlich gering sind, haben Sie mit einer Investition an der Börse deutlich höhere Chancen auf eine attraktive Rendite. Schließlich gibt es auch Börsensparpläne mit geringem Risiko, aber einer deutlich höheren Rendite.

Mit Bausparen Traum vom Eigenheim erfüllen

Ein Bausparvertrag ist solide, planbar und sicher. Wenn Sie jetzt mit dem Bausparen beginnen, sichern Sie sich schon heute die aktuell günstigen Darlehenszinsen für die Zeit, in der Sie Ihren Kredit zurückzahlen müssen. Je niedriger diese ausfallen, desto günstiger ist auch Ihr Kredit. Nachteil des Bausparvertrages ist aber, dass Sie aufgrund der aktuellen Niedrigzinsphase keine guten Anlagezinsen erhalten. Was tun? Sparen Sie Ihr notwendiges Eigenkapital am besten mit Hilfe eines profitableren Sparplans an – beispielsweise einem Fondssparplan. Haben Sie die Summe erreicht, die Sie benötigen um ein Bauspardarlehen zu erhalten, verkaufen Sie einfach Ihre Fondsanteile und zahlen die Summe auf Ihr Bausparkonto ein. So erreichen Sie eine hohe Rendite und können dennoch von günstigen Zinsen während der Rückzahlung des Darlehens profitieren.

Sparplan mit Aktien – langfristig ohne Risiko?

Aufgrund der aktuellen Niedrigzinsphase ist der Gang an die Börse ein logischer Schritt – auch für sicherheitsorientierte Sparer. Die Verzinsung traditioneller Anlagemöglichkeiten, wie Sparbuch und Festgeldkonto, stockt das Guthaben kaum auf. Die Sparplan-Zinsen der Banken sind dafür zu gering. Mit einem Aktiensparplan, Fondssparplan oder ETF-Sparplan können Sie deutlich höhere Renditen erzielen.

Was sind Aktien?

Aktien sind Wertpapiere, die an der Börse gehandelt werden können. Sie werden von Unternehmen ausgegeben, die Firmenanteile zur Kapitalgewinnung in Form von Aktien an Anleger verkauft haben.

Aktiensparplan: Hohe Renditechance und hohes Risiko

Aktien sind Unternehmensanteile, die sowohl an der Börse als auch außerbörslich gehandelt werden können. Der Aktienkurs bestimmt dabei den Wert der Aktie. Kaufen Sie zu einem niedrigen Kurs und verkaufen nach einem Kursanstieg, erzielen Sie Gewinn.

Bei einem Aktiensparplan investieren Sie pro Monat eine bestimmte Summe in ein oder mehrere Unternehmen. Sie kaufen demnach monatlich Aktienanteile – und das über eine möglichst lange Laufzeit hinweg. In welches Unternehmen sie investieren möchten, legen Sie mit Ihrer Bank fest. Sie müssen sich nicht selbst darum kümmern, dass Ihre Raten in das betreffende Unternehmen investiert werden – das erledigt Ihr Broker für Sie. Sie können bei Bedarf aber selbst entscheiden, ob Sie Ihre Raten erhöhen oder verringern möchten. Auch das Auslassen einzelner Raten ist meist möglich. Hätten Sie vor zehn Jahren einen Aktiensparplan mit Amazon-Aktien abgeschlossen, wären Sie dank des raketenhaften Aufstiegs dieser Aktie jetzt wohl Millionär.

Aber Achtung: Der Erfolg eines Aktiensparplans ist direkt abhängig vom Erfolg des Unternehmens, in das Sie investieren. Erleidet das Unternehmen Misserfolge, können Sie Ihr jahrelang angespartes Vermögen auch auf einen Schlag verlieren. Das macht Aktiensparpläne so riskant. Wenn Sie in mehrere Unternehmen investieren, minimiert das Ihr Risiko. Allerdings brauchen Sie ein sehr hohes Kapital, um eine Vielzahl an Posten in Ihrem Portfolio aufzulisten. Für eine Risikostreuung können Sie einfacher mit einem Investmentfonds, bzw. Fondssparplan sorgen. Investieren Sie außerdem in Branchen, denen Sie vertrauen. Sie glauben beispielsweise an den Erfolg der Baubranche? Dann könnten Sie in einen Immobilienfonds investieren.

Renditestarkes Sparen für Kinder

Eltern stehen nicht nur für sich allein vor der Herausforderung die Niedrigzinsphase zu überlisten, sondern möchten vor allem ihren Kindern eine gute finanzielle Grundlage für die Zukunft schaffen. Schrecken Sie daher auch bei einer Geldanlage für Kinder nicht davor zurück, an der Börse zu investieren. Während ein Aktiensparplan ein eher risikobehaftetes Finanzprodukt ist, eignet sich ein Fondssparplan für Kinder und einen langfristigen Vermögensaufbau, da Fondssparpläne deutlich sicherer sind. Hierzu können Sie zunächst ein Aktiendepot für Kinder eröffnen.

Fondssparplan: Schritt für Schritt Vermögen aufbauen

Ein Fondssparplan ist ein Sparvertrag, bei dem Sie regelmäßige Raten in einen Investmentfonds einzahlen. Ein Fondsmanager, der Ihren Sparplan verwaltet, investiert Ihr Geld dabei in unterschiedliche Posten, beispielsweise Aktien, Anleihen, Immobilien oder auch Gold. Mit einem Fondssparplan unterliegen Ihre Anlagen den Kursschwankungen an der Börse: Bei Kurszuwächsen profitieren sie. Bei schlechten Börsenphasen allerdings besteht das Risiko von Verlusten.

Das klingt für viele Anleger zunächst beängstigend. Es gibt jedoch Methoden, um dieses Risiko zu minimieren. Investieren Sie beispielsweise nur in Fondssparpläne, die in eine Vielzahl verschiedener Posten und bestenfalls ebenso in verschiedene Branchen investieren. Selbst wenn nun einzelne Finanzwerte im Portfolio an Wert verlieren, können die anderen nach wie vor positiv verlaufen, sodass der Fonds insgesamt Rendite bringt. Dieser Effekt ist der hohen Risikostreuung zu verdanken. Börsencharts zeigen außerdem, dass die Wahrscheinlichkeit von Verlusten immer geringer wird, je länger Sie in Ihren Fondssparplan investieren. Kurzfristig fallen die Kurse häufiger, langfristig haben sie ihre Verluste bisher allerdings meist wieder aufgeholt und sind weitergestiegen. Das heißt: Je langfristiger Ihre Anlage, desto sicherer wird sie auch.

Fondssparplan: Vor- und Nachteile auf einen Blick

Vorteile:

Keine feste Laufzeit
Ihr Geld ist für Sie jederzeit verfügbar
Langfristig deutlich höhere Zinsen als bei Banksparplänen
Hohe Risikostreuung auch bei niedrigem Anlagekapital
Bereits ab 50 Euro pro Monat möglich
Fondsgesellschaften werden vom Gesetzgeber reguliert
Fondssparpläne zählen zum Sondervermögen und sind daher bei Insolvenz von Fondsgesellschaften geschützt

Nachteile:

Unterliegt den Kursschwankungen der Börse
Fondsmanager erheben Gebühren für Verwaltung
Ausgabeaufschläge verringern Ihre Rendite


ETF-Sparplan: Schon mit 50 Euro monatlich für die Zukunft vorsorgen

ETF-Rendite: Beispiel DAX

Wenn Sie 2013 angefangen hätten über 5 Jahre hinweg monatlich einen Betrag von 50 Euro in den deutschen Aktienindex DAX zu investieren, könnten Sie sich im Jahr 2018 bereits über 4.115,62 Euro freuen.

Die günstigere Alternative zum Fondssparplan ist ein Sparplan mit Exchange Traded Funds, kurz ETFs. Ein ETF bildet einen Indexfonds 1:1 nach, beispielsweise den deutschen Aktienindex DAX. Wenn Sie in einen DAX-ETF investieren, kaufen Sie Anteile der im DAX enthaltenen Firmen – und das in eben dem Verhältnis, in dem die Unternehmen im DAX repräsentiert sind. So können Sie direkt an den Erfolgen dieser Unternehmen partizipieren, tragen allerdings ggf. auch Verluste mit.

Der Fondsmanager muss Ihre Anlage hier nicht aktiv verwalten. Ein ETF bildet schließlich bestehende Aktienindizes nach, daher steht die Auswahl der Unternehmen, in die Sie investieren bereits fest. Aus diesem Grund gibt es viele ETFs ohne Verwaltungsgebühren – das macht sie günstiger als beispielsweise Fondssparpläne. ETF-Sparpläne halten über längere Zeit hinweg ein gutes Zinsniveau – auch mit monatlichen Einzahlungen um die 50 Euro.

Tipps für einen renditestarken ETF-Sparplan:

  • Falls Sie noch kein Depot haben: Eröffnen Sie ein Depot ohne Grundgebühr. Haben Sie bereits ein Depot, hinterfragen Sie, ob Sie durch einen Depot-Wechsel Kosten sparen können.
  • Streuen Sie das Risiko. Wählen Sie einen ETF, der eine Vielzahl von Aktien enthält. Je breiter Sie mit Ihrem ETF aufgestellt sind, umso höher sind in der Regel auch Ihre Renditechancen.
  • Halten Sie Ihren Sparplan so lange wie möglich, am besten mindestens 10 bis 15 Jahre. Je länger Sie ihn halten können, desto besser. Risiken gleichen sich über längere Zeiträume zunehmend aus.
  • Bleiben Sie flexibel. Entscheiden Sie selbst, wie oft Sie Sparraten in Ihren ETF einzahlen und wann Sie eine Rate aussetzen möchten.
  • Wählen Sie einen kostenlosen ETF-Sparplan ohne hohe Gebühren.
  • Investieren Sie thesaurierend in Ihren ETF. Das heißt, Ihr erwirtschaftetes Geld wird sofort wieder angelegt. Da Ihnen so kein Geld auf Ihr Girokonto überwiesen wird, müssen Sie erst dann Abgeltungssteuer für Ihren Gewinn bezahlen, wenn Sie Ihre Anteile verkaufen.

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Welcher Sparplan eignet sich für Sie?

Vermögenswirksame Leistungen

Verpassen Sie nicht die Förderung durch vermögenswirksame Leistungen (VL) von Ihrem Arbeitgeber. Mit VL werden Ihnen bis zu 40 Euro pro Monat auf eine Kapitalanlage eingezahlt. Solange Ihr Fonds zu 60 % aus Aktien besteht, ist es möglich für ihn vermögenswirksame Leistungen zu erhalten.

Banksparpläne, wie das Sparbuch oder Festgeldkonto eignen sich vor allem für besonders sicherheitsorientierte Anleger – da sie in der derzeitigen Niedrigzinsphase kaum Renditen einbringen. Hier verbleibt Ihr Geld auf einem Bankkonto zu festen Zinsen und einer festgelegten Laufzeit. Wenn Sie sich zu den sicherheitsbewussten Anlegern zählen, der Börse gegenüber aber aufgeschlossen sind, könnte sich ein Fondssparplan oder ETF-Sparplan für Sie lohnen. Hier investieren Sie monatlich in einen Fonds mit verschiedenen Wertpapieren darin und erhalten meist langfristig gute Renditen.

Risikofreude Anleger hingegen könnten einen Schritt weiter gehen und über den Kauf von Einzelaktien nachdenken – oder einen Aktiensparplan nutzen. Hier investieren Sie regelmäßig Geld in ein oder mehrere Unternehmen, dem Sie vertrauen. Doch bevor Sie leichtfertig einen Sparplan abschließen, sollten Sie sich zunächst einige Fragen stellen:

Beantworten Sie die Fragen und finden Sie Ihren Sparplan:

  • Sind die Zinsen ausreichend, um bei Sparplänen mit langen, gebundenen Laufzeiten mangelnde Flexibilität auszugleichen? Dann könnte sich ein Banksparplan, wie das Sparbuch oder Festgeldkonto für Sie eignen.
  • Wie hoch ist Ihr persönliches Sicherheitsbedürfnis? Können Sie mit den Kursschwankungen an der Börse umgehen, da Sie wissen, dass Sie dort letztlich höhere Renditechancen haben? Vielleicht sollten Sie dem Aktiensparplan eine Chance geben.
  • Können Sie Ihr Vermögen möglichst langfristig anlegen, sodass schlechtere Börsenphasen ausgeglichen werden können, um Ihre Renditechancen zu maximieren? Dann ist möglicherweise ein Fondssparplan oder ETF-Sparplan für Sie genau das Richtige.
  • Gibt es börsengehandelte Unternehmen, denen Sie aufgrund langfristiger positiver Geschäftsbilanzen vertrauen und in die Sie sich ein Investment vorstellen können? Denken Sie darüber nach, sich Aktien zu kaufen, um Anteilseigner des Unternehmens zu werden.

Neu: Automatisierte Vermögensverwaltung mit Robo Advisor »

Ein Robo Advisor ist eine digitale und automatisierte Vermögensverwaltung. Er fällt Anlageentscheidungen allein auf Basis von mathematischen Algorithmen. Die meisten Robo Advisor arbeiten nicht mit Einzelaktien, sondern investieren Ihr Vermögen in ETFs, also in börsengehandelte Indexfonds.

Sparplan Vergleich durchführen und beste Sparpläne finden

Gehen Sie den Abschluss eines Sparplans nicht zu leichtfertig an. Langfristig zufrieden sind Sie am ehesten, wenn sich Ihr Anleger-Typ mit dem Anlageverhalten Ihres Sparplans deckt. Sind Sie grundsätzlich ein sicherheitsbewusster Anleger, sollten Sie auf riskante Investments verzichten. Viele scheuen den Gang an die Börse aufgrund von Horrorschlagzeilen in den Medien, in denen millionenschwere Immobilienhaie auf einen Schlag ihr gesamtes Vermögen verlieren. Doch nicht jedes börsengehandelte Finanzprodukt ist riskant. Börsensparpläne, beispielsweise Fondssparpläne oder ETFs, sind beinahe genauso sicher wie Banksparpläne.

Ein ETF-Sparplan kann als das börsengehandeltes Gegenstück zum Sparbuch verstanden werden. Sie investieren mit moderaten, monatlichen Raten in reale Unternehmen und erhalten im Schnitt und über eine längere Laufzeit attraktive Dividenden. Diese Renditen sind zwar nicht garantiert – aber riskieren Sie einfach mal einen Blick in den DAX-Verlauf der letzten 25 Jahre. Sie werden sehen, dass Anleger, die in den DAX investiert haben, deutlich höhere Renditen erwirtschaften konnten als Anleger, die allein auf Banksparpläne setzten. Machen Sie am besten einfach online einen Sparplan-Vergleich. Mit wenigen Klicks können Sie die Leistungen auswählen, die Ihnen wichtig sind und erhalten in kürzester Zeit eine Liste von geeigneten Angeboten.