Kryptowährung – Das Geld der Zukunft?

Eines der derzeit wohl kontrovers diskutiertesten Finanzinstrumente sind die sogenannten Kryptowährungen, also digitale Zahlungsmittel, die eine echte Alternative zu unseren Landeswährungen darstellen sollen. Kontrovers deswegen, weil diese Währungen zum Teil nahezu sagenhaft anmutende Kursanstiege verzeichnen. Der Bitcoin, der wohl bekannteste Vertreter des digitalen Geldes, ist seit seiner Einführung 2009 um mehr als 2.000 Prozent gestiegen. Im Juni 2017 war der Bitcoin zeitweise 2.500 Euro wert. Wohlgemerkt: EIN einziger Bitcoin. Und auch andere der tausenden verschiedenen Kryptowährungen erhöhen sukzessive ihren Wert, weswegen sie sich zunehmender Beliebtheit als Investitionsobjekte erfreuen. Moderner Goldrausch? Oder doch ein hoch riskantes Finanzprodukt? Und was steckt eigentlich hinter dem wortwörtlich kryptisch anmutenden digitalen Zahlungsmittel?


Was ist Kryptowährung?

Kryptowährungen sind digitale Zahlungseinheiten, die käuflich erworben werden können und deren Wert sich je nach Kursverlauf verändert. Der Käufer einer digitalen Währung erhält den kryptologischen Schlüssel für die von ihm bezahlte Einheit, also eine Art virtuelle Besitzurkunde. Gekauftes Kryptogeld landet in einem Wallet, einem digitalen Geldbeutel, von dem wiederum online Zahlungen getätigt werden können – ohne dass eine Bank als Instanz involviert ist. Wer Kryptogeld nutzt, muss bei der Überweisung keine persönlichen Daten, sondern seinen Schlüssel angeben. Alle Nutzer sind Teilnehmer eines Peer-to-Peer-Netzwerks, jede Nachricht, die ein Teilnehmer dieses Netzes sendet, wird für jeden anderen Teilnehmer sichtbar. Transaktionen werden in Form von Nachrichten durchgeführt, die an alle anderen Clients im Netzwerk gesendet werden und ankündigen, dass Kryptowährung von einer Adresse an eine andere transferiert werden soll. Zahler und Empfänger bleiben dabei jedoch anonym.

Blockchain: Die Datenbank von Bitcoin und Co.

Jede einzelne Transaktion, die weltweit mit den großen Kryptowährungen getätigt wird, ist in einer dezentralen Datenbank vermerkt. Die als Blockchain benannte Datenbank wird fortlaufend chronologisch und linear erweitert. Wie an einer Kette werden stetig neue Elemente hinzugefügt, was auch die Namensgebung – zu Deutsch Blockkette – erklärt. Erst wenn ein Block vollständig ist, kann der nächste erzeugt werden. Dieses webbasierte technische Buchführungsmodell verzeichnet jederzeit den Bestand jeder einzelnen digitalen Münze. Dies schiebt der Möglichkeit, sie zu fälschen oder mehrfach auszugeben, einen Riegel vor. Außerdem ist eine maximale Gesamtzahl der virtuell geschürften, also erzeugten Münzen festgelegt, um die Gefahr eines rapiden Kursverfalls einzubremsen. Für eine so große virtuelle Datenbank ist eine massive Rechenleistung notwendig. Diese wird durch ein weltweit verbreitetes Netz von Computern zur Verfügung gestellt.


Ethereum, Bitcoin oder Ripple: Längst mehr als nur Internetwährung

Die Frage, welche die vermeintlich beste Kryptowährung ist, lässt sich nicht pauschal beantworten. Auch der Bitcoin, zweifellos der bekannteste Vertreter der Digitalwährung, ist nicht vor Kursschwankungen gefeit – trotz seiner extremen Wertsteigerung auf teilweise über 2.500 Euro. Lange Zeit wurde Bitcoin von vielen als Synonym für Kryptogeld verstanden, dies ist jedoch ein Trugschluss. Zwar war der erstmals 2009 gehandelte Bitcoin die erste digitale Währungseinheit nach diesem Muster, mittlerweile gibt es jedoch über 3.000 verschiedene Arten.

Zu den bereits etablierten Kryptowährungen zählen unter anderem Ripple und Ethereum. Letztere ist gemessen an der Marktkapitalisierung nach dem Bitcoin die zweitgrößte Digitalwährung – und damit der größte Bitcoin-Konkurrent. Interessanterweise handelt es sich bei Ethereum eigentlich um eine Plattform für Smart Contracts, also Computerprotokolle, die Verträge abbilden und zukünftig eine Alternative zu herkömmlichen Kontrakten darstellen sollen. Die Plattform nutzt die Währung Ether für ihre „Verträge der Zukunft“.

Langsam aber sicher hat nicht nur der Einzelhandel das Potential des Digitalgeldes erkannt. Immer mehr Cafés, Tankstellen oder Shops akzeptieren die Bezahlung mit Bitcoins, wann die Akzeptanz von anderen Kryptowährungen folgt, ist wohl nur eine Frage der Zeit. Dem Status der klassischen Internetwährung ist das digitale Geld in jedem Fall längst entwachsen. Neue Kryptowährungen scheinen wie Pilze aus dem Boden zu schießen und versprechen teils riesige Renditen. Doch Vorsicht: Nicht jede neue Kryptowährung wird der nächste Bitcoin – und seinen Wert verzigfachen. Nicht jede neue digitale Währung dient als solides Anlageprodukt, in das ohne Bedenken investiert werden kann.

Mining: Der digitale Goldrausch

Wo Transaktionen ablaufen, braucht es letztlich auch immer jemanden, der diese aufzeichnet – so auch bei Kryptowährungen. Alle weltweit ablaufenden Kryptowährungs-Transaktionen werden in einer Blockchain aufgezeichnet und verwaltet. Diese Art der virtuellen Buchführung ist jedoch nur durch Krypto-Mining möglich. Die Funktion des Mining besteht dabei darin, Transaktionen mit Kryptogeld zu bestätigen und alle Vorgänge innerhalb eines Blocks zu verbuchen. Die bestätigten Blocks wiederum werden in die Blockchain eingefügt. Bevor die Übertragung in die virtuelle Datenbank erfolgt, werden die Blocks durch Hashs, also Aneinanderreihungen von Zahlen und Buchstaben verschlüsselt – eine Sicherheitsmaßnahme, um die Ursprungsquelle zu schützen.

Krypto-Mining lässt Preise für Grafikkarten steigen

Angebot und Nachfrage legen den Preis eines Produktes fest – so auch bei Grafikkarten. Da in Folge des Booms von Kryptowährungen auch hierzulande immer mehr Menschen minen, sind besonders leistungsstarke Grafikkarten mittlerweile Mangelware. Die Folge: Die Preise für mehrere High-End-Produkte sind in den vergangenen Monaten teils deutlich gestiegen.

Die Hauptaufgabe der Miner besteht darin, neue fertige Blocks aufzuspüren, in Hashs umzuwandeln und der Blockchain hinzuzufügen. Eine Tätigkeit, die sich auch finanziell lohnen kann, da der Miner einen Teil der Transaktionsgebühren in Kryptowährung erhält. Um zu minen, braucht es prinzipiell nur eine spezielle Software, die dem eigenen Computer die Verbindung zum Netzwerk ermöglicht. Da es in der Theorie für einen Rechner nicht schwer ist, einen Block in einen Hash umzuwandeln, erhöht das Netzwerk jedoch stetig die Schwierigkeit, neue Blocks zu erstellen, da die betreffende Kryptowährung sonst zu schnell abgeschöpft würde. Um minen zu können, muss die Hardware des PCs über entsprechende Technik – vor allem in Form von Grafikkarten – verfügen. Zum Anschaffungspreis der entsprechenden Technik kommen zusätzlich die Kosten für Strom. Mining alleine zu betreiben ist daher auch bei einer hohen Anzahl von Hashs nur teilweise lukrativ. Immer mehr Menschen stellen ihre Rechnerleistung daher sogenannten Mining Pools zur Verfügung, in denen die Erträge aus dem Mining unter allen Teilnehmern aufgeteilt werden.

Handel mit Kryptowährungen

Im Netz können Sie über verschiedenste Handelsplattformen Kryptowährungen kaufen. Die Kryptowährungen werden dabei ganz klassisch bezahlt: Per Überweisung in Euro oder Dollar an den Händler, teilweise sind auch Käufe über Kreditkarten möglich. Der Verkäufer wiederum verschickt den vereinbarten Betrag in Kryptogeld an die vom Käufer angegebene Adresse, die im digitalen Geldbeutel verschlüsselt gesichert ist. Die virtuellen Marktplätze wiederum erheben für die Transaktionen Gebühren, vergleichbar mit Börsengebühren beim Aktienhandel.

Kryptowährung OneCoin – Augen auf beim Kryptogeld-Kauf

OneCoin verspricht den potentiellen Käufern riesige Renditen und will eine Alternative zum Bitcoin darstellen. Verbraucherschützer warnen jedoch davor, in OneCoin zu investieren. Zudem hat die BaFin veranlasst, dass die Kryptowährung in Deutschland vorerst nicht gehandelt werden darf. Die von OneCoin versprochenen Gewinne seien nicht realisierbar, unter anderem auch weil die Währung nur auf der OneCoin-Website erworben und verkauft werden kann. Der OneCoin-Preis kann damit nicht wie andere digitale Währungen an anderen öffentlichen Börsen gebildet werden. Ebenfalls im Unklaren bleibe, ob die Bezahlung mit dieser Kryptowährung überhaupt jemals möglich sei.

Transaktionen mit Kryptowährungen

Für die Bezahlung mit Kryptowährung, brauchen Zahler und Empfänger eine Krypto-Adresse beziehungsweise ein Konto. Beim Anlegen einer neuen Adresse werden ein privater und ein öffentlicher Schlüssel erzeugt. Da jeder Nutzer grundsätzlich beliebig viele Schlüsselpaare erzeugen kann, werden diese Dateien im eigenen Wallet – also dem digitalen Geldbeutel aufbewahrt. Der private Schlüssel wird benötigt, um eine Transaktion kryptografisch verschlüsselt zu unterschreiben und damit allen anderen Teilnehmern des Peer-to-Peer-Netzwerkes zu bestätigen, dass mit diesem Konto eine Transaktion durchgeführt wird.

Die Community-Nutzer wissen, wie viel Geld mit einer Adresse verknüpft ist, der Besitzer bleibt jedoch anonym. Darüber hinaus kommt – vom Besitzer abgesehen – niemand an das Kryptogeld heran, solange der private Schlüssel nicht preisgegeben wird. Auf das Konto hingegen kann jeder Kryptogeld transferieren, indem er einen Überweisungsauftrag an den öffentlichen Schlüssel des Zielkontos richtet – und diese Transaktion wiederum mit seinem privaten Schlüssel signiert. Dieser Auftrag wird über das Peer-to-Peer-Netzwerk veröffentlicht und muss beglaubigt werden – also von Minern überprüft und in der Blockchain archiviert werden.

Der öffentliche Schlüssel beugt unter anderem Diebstahl von fremden Konten vor. Jeder Nutzer kann anhand des öffentlichen Schlüssels nachvollziehen, ob ein Transaktionsauftrag tatsächlich vom Besitzer erstellt wurde. Erst danach wird überprüft, ob das absendende Konto auch ausreichend gedeckt ist, also über das nötige Guthaben verfügt. So kann sichergestellt werden, dass kein virtuelles Konto überzogen wird und vor allem kein Guthaben mehrfach ausgegeben wird. Wenn alle Regeln eingehalten werden, wird der Transaktionsauftrag verifiziert und von einem Teilnehmer in die Blockchain eingefügt. Für diese Tätigkeit werden diese Nutzer wiederum mit einem kleinen Prozentteil der Transaktionssumme vergütet. Übrigens: Wenn Sie erworbene Kryptowährung innerhalb eines Jahres weiterverkaufen, dann liegt ein privates Veräußerungsgeschäft vor. In diesem Fall müssen Sie Ihre Kryptowährungsgewinne versteuern.

Kryptowährung als Spekulationsobjekt

Der Boom der großen Kryptowährungen wie Bitcoin und Ether sorgt dafür, dass das digitale Geld vermehrt als potentielles Investitionsobjekt angesehen wird. Inwieweit gerade die bereits genannten Währungen noch Steigerungspotential haben, ist umstritten. Ebenfalls sind Kursschwankungen keine Seltenheit – selbst einen rapiden Kursverfall können Finanz-Experten nicht ausschließen. Allerdings lässt sich dem entgegnen, dass ebenso kaum jemand in der Vergangenheit mit derartigen Kurssprüngen gerechnet, geschweige denn diese prophezeit hatte. Fakt ist: 2013 etwa lag der Wert des Bitcoins noch bei 26 Euro, im Juni 2017 erreichte die Währung ihren Höchststand bei fast 3.000 Euro. Nur wenige Wochen später fiel der Kurs auf unter 2.000 Euro. Die Kursverläufe der Vergangenheit zeigen, dass diese extreme Kursschwankung keine Seltenheit darstellt – und zwar nicht nur beim Bitcoin.


Risikoreiche Kryptowährung: Kurse unterliegen extremen Schwankungen

Die Volatilität von Kryptowährungen ist enorm, was sie im gleichen Maße interessant, wie auch gefährlich für Anleger macht. Die Kurse steigen und fallen praktisch im Minutentakt. Binnen weniger Tage verlieren die großen Kryptowährungen mehrere hundert Euro an Wert, nur um kurze Zeit später einen neuen Höchststand zu erreichen. Abzüglich der Gebühren, die unter anderem der Miner erhält und die für jede Transaktion anfallen, kann sich der Handel mit Kryptowährung auch in Zeiten vergleichsweise sehr hoher Kursverläufe und trotz eines vorhandenen Wechselkursrisikos auszahlen.

Platzt die Blase hingegen, könnte jedoch auch sehr viel „echtes“ Geld verloren gehen. Doch nicht nur die Big Player unter den Kryptowährungen können an Wert gewinnen. Zwar gibt es nicht die beste Kryptowährung, in die unbedingt investiert werden muss. Doch abseits von Bitcoin, Ether und Ripple gibt es eine Vielzahl von alternativen Kryptowährungen, sogenannten Altcoins, die überraschende Kursgewinne verzeichnen können. Generell gilt jedoch bei Investments in Kryptowährungen: Geduld kann sich auszahlen. Eine kurzfristige Kursschwankung sollte nicht sofort zum Verkauf führen. Das Bitcoin-Beispiel der Vergangenheit zeigt, dass sich besonnenes monatliches Investieren auszahlen kann.

Transaktionsgebühren: Mehr als nur Einnahmequelle

Die Erhebung von Transaktionsgebühren dient den Kryptowährungen auch als Schutzmaßnahme. Damit werden Angriffe in Form von unzähligen Kleinstüberweisungen vermieden, die Überlastungen der Serverkapazitäten zur Folge hätten. Diese Attacken werden auch als Denial-of-Service-Attacken bezeichnet.

Kryptowährung und Sicherheit

Vor den extremen Kursschwankungen warnt auch die Bundesbank, die im Hinblick auf den Bitcoin ein eher scharfes Fazit zieht. Vorstandsmitglied Carl-Ludwig Thiele sieht im Bitcoin aufgrund der sehr schwankungsanfälligen Kursentwicklung kein geeignetes Anlageobjekt. Thiele stuft den Bitcoin nicht als Währung ein, der auch nicht so sicher wie der Euro oder Dollar sei. Der Bitcoin, so das Zentralbank-Vorstandsmitglied, werde ja nicht von der Bundesbank herausgegeben – sondern von nicht bekannten Akteuren. Einen Anlass zu einem Verbot des Bitcoins als Zahlungsmittel, sieht Thiele jedoch nicht. Vielmehr sei die Technologie, die hinter der Kryptowährung steht, interessant. In Zusammenarbeit mit der Deutschen Börse entwickelt die Bundesbank ein Modell für Transfers, das ebenfalls auf der Blockchain-Technologie basiert.

Datenklau bedeutet häufig Guthabenverlust

Dass jedoch die Technologie hinter der Kryptowährung in der Vergangenheit Probleme bereitet hat, sollte dabei nicht außer Acht gelassen werden. Da die Entscheidungsgewalt über Krypto-Konten lediglich durch den privaten Schlüssel gegeben ist, wurden diese häufiger zur Zielscheibe von Cyberkriminellen. Private Schlüssel lassen sich ähnlich wie Passwörter mithilfe von Schadprogrammen ausspähen. Wer an diese Schlüssel gelangt, kann die Konten leerräumen. Strafrechtliche Verfolgung müssen die Kriminellen dabei kaum fürchten, da sich Diebstähle von Kryptogeld durch die weltweite Anonymität der Nutzer kaum aufklären lassen. In der Vergangenheit kam es so des Öfteren zu unwiederbringlichen Verlusten von Guthaben. Dies wiederum brachte Firmen auf den Plan, die mittlerweile die sichere Verwahrung von Kryptogeld als Dienstleistung anbieten.

Kritik an der Krytpowährungsverteilung

Wer – vom benötigten technischen Know-How einmal abgesehen – eine eigene Kryptowährung erstellen möchte, muss vorsichtig sein. Kritik wird häufig vor allem am sogenannten Pre-mining geäußert. Hiervon ist die Rede, wenn bereits vor der Neuemission große Teile der Kryptowährung von den Gründern geschürft wurde. Diese aus Sicht der Community unlautere Bereicherung, wird als äußerst negativ betrachtet. Doch nicht nur Pre-mining gilt als unfair gegenüber der breiten Öffentlichkeit. Neue Kryptowährung auf den Markt zu bringen, diese jedoch nicht ausreichend zu kommunizieren oder Nutzer in der Startphase mit besonders günstigen Konditionen zu locken, steht ebenfalls im Mittelpunkt der Kritik. Dies widerstrebe dem Grundgedanken der dezentralen Verteilung von Kryptowährung, ohne Beaufsichtigung von staatlichen Institutionen oder Börsenaufsichten.

Stehen Entwickler von neuen Kryptowährungen im Verdacht, eigennützig zu handeln, werden diese Währungen auch als Scamcoins, also Betrugsmünzen, bezeichnet. Anders verhielt es sich beim Ripple, der als reine Austauschwährung angelegt wurde. Pre-mining war hier ein wesentlicher Bestandteil der öffentlich kommunizierten Konzeption.

Kryptowährung: Zukunftsgeld oder bloße Spielerei?

Lange Zeit wurden Kryptowährungen von vielen Finanzexperten kritisch beäugt. Bitcoin und Co. prognostizierte man keine großen Zukunftschancen. Dass die digitalen Zahlungsmittel jemals eine Alternative, geschweige denn ein Ersatz zum Euro oder Dollar sein können, galt für viele als utopisch. Wirft man einen Blick auf die Kursverläufe der heute etablierten Kryptowährungen, so müssen auch Kritiker der digitalen Währung diesen mindestens eine Daseinsberechtigung attestieren. In immer mehr Ländern ist das Bezahlen mit Kryptowährung möglich, wenngleich in Deutschland längst nicht alle Zweifel daran ausgeräumt sind. Bitcoins werden hierzulande aktuell nicht als gesetzliches Zahlungsmittel anerkannt.

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