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    9 Kommentare

    • Mathias - 12. Februar 2018 antworten

      Orders werden oftmals nicht ausgeführt. Vollkommen unklar warum. Es ist mehr Zufall, wenn Orders ausgeführt werden.

    • Seb - 6. Mai 2017 antworten

      Aktien und ETF handele ich seit vielen Jahren bei der DKB. Insofern kann ich ein durchaus differenziertes Fazit ziehen.

      Eins vorweg, Design oder Funktionalität sind nicht wirklich die Stärke der DKB. Die Ordermasken wie auch der gesamte Onlineauftritt sind gewöhnungsbedürftig. Viele Funktionen sind unlogisch angeordnet, finden sich erst nach langem Suchen oder fehlen gänzlich. Bugs in der Oberfläche gibt es immer mal wieder. Nicht standardisierte Prozesse (zum Beispiel eine Kontenzusammenlegung nach Heirat) stellen die DKB regelmäßig vor kaum überwindbare Hürden und Probleme.

      Das Zielpublikum ist der Privatanleger. Daytrading bietet man nicht an! Wichtig zu wissen, um nicht enttäuscht zu werden. Futures können nicht gehandelt werden, Optionsscheine dagegen schon. Für aktive Trader ist die DKB nicht geeignet – will sie aber auch nicht sein, weil dies nicht das Zielpublikum darstellt.

      Für den normalen Kleinanleger mit einigen Trades im Monat oder weniger ist die DKB dagegen sehr geeignet. Tradingkosten sind günstig. €10 pauschal pro Trade. Orderauführung erfolgt in Echtzeit (sofern der Handelsplatz mitspielt natürlich). Die Depotübersicht wird nur Zeitverzögerung (in Tag) aktualisiert. Das nervt und sollte heute nicht mehr vorkommen.

      Es werden eine ganze Reihe von Sparplänen angeboten. Sparpläne auf ETF sind günstig mit nur €1,50 pro Ausführung. Ein späterer Verkauf wird mit den Standardgebühren von €10 pro Trade berechnet. Aktionen sind häufig. So sind bis Ende 2017 viele Sparpläne komplett kostenfrei. Die Mindestsparsumme beträgt übliche €50. Der Ausführungszeipunkt ist nicht frei wählbar (lediglich zwei Tage im Monate stehen zur Auswahl). Dies dient der Kostenoptimierung auf Seiten der Bank durch Bündelung der Aufträge. Sparpläne (ETF) werden über Quotrix ausgeführt. Verkauf von Bruchstücken erfolgt kostenfrei über die Bank mit einem schriftlichen (!) Auftrag.

      Alles in allem ist die DKB für private Kleinanleger sehr gut geeignet, insbesondere wenn man auch das kostenfreie Girokonto benutzt, welches gebührenfreies Geldabheben auf der ganzen Welt bietet und bei Nutzung als Hauptgirokonto auch auf Erhebung eines Auslandseinsatzentgeltes (meist 1,75 %) bei Kreditkartenzahlungen verzichtet. Ein ambitionierter Trader sucht sich dagegen eine andere Bank.

    • Frankfurterin - 22. Januar 2016 antworten

      Brokerage bei der DKB ist absolut nicht zu empfehlen; die Online-Abwicklung von Orders funktioniert schlicht nicht!

      Von meinen zahlreichen Kauf-Orders der letzten Zeit wurde keine einzige ausgeführt; und das, obwohl sie entweder „billigst“ (aka „Market Order“ aka „unlimitiert“) erteilt wurden – oder mit Limit, das aber jedes Mal *über* dem aktuellen Kurs lag. Zumindest als „billigst“ hätten sie ja (mit dem Risiko eines etwas höheren Kaufpreises) in jedem Fall direkt ausgeführt werden müssen.

      Es ist völlig intransparent, wieso die Orders nicht ausgeführt wurden – auch auf mehrfache Nachfrage hin habe ich dazu keine substanzielle Stellungnahme erhalten. Vielleicht versteht ja die DKB unter „billigst“ etwas anderes als üblich; auch dazu äußert sie sich aber weder auf Nachfrage noch an irgendeiner Stelle ihres Internet-Auftritts.

      Mein Eindruck ist, dass man beim Support klare Aussagen generell vermeidet. Stattdessen greift man auf Schwammigkeiten zurück wie „Ein Grund könnte sein, dass …“ – anstatt dass man mal in die Orderhistorie schaut und sich auf die tatsächlichen Gegebenheiten bezieht (Wurde ein Limit erteilt? Welches Limit wurde erteilt? War das Limit höher oder niedriger als der Kurs zum Zeitpunkt der Order-Erteilung?) Dass dabei auch noch ein herablassender Ton gepflegt wird und E-Mails – wenn sie überhaupt beantwortet werden – grundsätzlich keinen Namen des antwortenden Support-Mitarbeiters enthalten, ist da nur ein weiterer Aspekt des insgesamt miserablen Eindrucks.

      Auch der FAQ-Bereich zum Brokerage-Tool auf der Website ist äußerst rudimentär; ein Glossar fehlt völlig. Nicht zuletzt lassen sich im Brokerage-Orderformular manche Funktionalitäten (z.B. „bis auf Widerruf“) gar nicht aktivieren – was ein weiterer Hinweis auf mangelhafte Programmierung des Tools sein dürfte.

      Aufgrund der Kursverluste, die ich durch die Nichtausführung meiner Orders erlitten habe, erwäge ich derzeit rechtliche Schritte gegen die DKB. Natürlich bin ich inzwischen mit meinem Depot zu einem Mitbewerber gewechselt.

      Fazit: Für Anleger, die sich ihre Wertpapiere lediglich auf dem Bildschirm anschauen möchten, ist der DKB-Broker möglicherweise akzeptabel. Alle, die mit dem Tool auch Wertpapiere *handeln* möchten – das dürften die Allermeisten sein :-) – sollten sich besser nach einem anderen Anbieter umsehen.

      Rievers, Hans-W - 3. Januar 2017 antworten

      Frage sind bei dir auch Briefe verschwunden ohne das die DKB nach Daten gefragt hat. Aufgabe Brief etc. Sonst viele Angaben sind zwar da, müssen aber in den verschiedenen Ordner gesucht werden. Daytrading idt möglich auch bei nicht erscheinen von Depotpostem.

    • Alfred - 6. Januar 2015 antworten

      Miserable Trading-Erfahrung: Der Kauf wird erst in zwei (!) Tagen überhaupt sichtbar und somit kann man auch erst in zwei Tagen die Position wieder verkaufen. Unglaublich schlecht!!

      Rievers, Hans-W - 3. Januar 2017 antworten

      Ist möglich muss nur aus den verschiedenen Ordner gesucht werden. Das Unvermögen der zuständigen Verantwortlichen ist sagenhaft. Anregungen werden wohl grundsätlich angenommen.

      Seb - 6. Mai 2017 antworten

      Stand 2017 ist das deutlich besser geworden. Jedoch bietet die DKB ausdrücklich kein Daytrading. Positionen können also frühstens am nächsten Tag wieder verkauft werden (in der Praxis ist aber auch ein Verkauf am selben Tag möglich, wenn die Einbuchung sichtbar ist). Daytrader wählen eine andere Bank. Schlicht und einfach.

    • Frank - 5. Dezember 2013 antworten

      Miserabel programmierte Webseite, arroganter und inkompetenter Service. Die Mitarbeiter sind nicht einmal in der Lage, einen Depotauszug zum Jahresende bereitzustellen und behaupten auf mehrfache Anfrage einfach, er sei im Postfach des Kunden. Auf telefonische Nachfrage wurden „technische Probleme“ angegeben, was bezüglich der Bereitstellung einer PDF ebenso lächerlich wie unverfroren ist. Aufträge werden entweder gar nicht oder nur teilweise ausgeführt und die grundlegende Funktion „fill or kill“ nicht einmal angeboten.

      Wer Geld und Nerven sparen möchte, sollte nach meinen Erfahrungen vom DKB-Broking die Finger lassen.

    • Robert - 3. Dezember 2012 antworten

      Fehlerhafte Masken, schlechte Information über den Zustand der Order. Zwei Order waren ‚angenommen‘ aber nicht ausgeführt. Da sich das nach Tagen nicht geändert wollte ich die streichen, aber siehe da, keine Streichen-Option im Online-Banking.
      Einfach noch nicht ausgereift.

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