flatex Depot – aktueller Test und Erfahrungen

Großes Logo der flatex Bank
Testsiegel des flatex Depots
  • Nur bis 31.12.1018: Neukunden handeln bereits ab 3,80 € *
  • 0,00 Euro jährliche Depotgebühr
  • 5,90 Euro pro Order für Bestandskunden
  • Kostenlose Realtimekurse
  • Keine Blackberry App

Kosten und Gebühren

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Testsiegel des flatex Depots
Das flatex-Depot ermöglicht Kunden eine kostenlose Depot- und Kontoführung. Neukunden können sich besonders freuen: Sie handeln bereits ab 3,80 € pro Order.
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Erfahrungen

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Testsiegel des flatex Depots
Keine Depotgebühren, günstige Orderkosten und attraktive Konditionen: Das Rundum-Paket von flatex sorgt im Broker-Test für ein sehr gutes Ergebnis (1,3).
» Zu den Kundenerfahrungen

* zuzüglich Fremdspesen. Gilt für alle deutschen Handelsplätze.

Mit dem flatex Depot profitieren Sie von einer Reihe attraktiver Vorteile: Günstige Orderkosten, vor allem für Neukunden, keine Depot- und Kontoführungsgebühren und ein umfangreicher Service sorgen für ein bequemes und günstiges Traden. Dies ist an allen deutschen Börsenplätzen, verschiedenen internationalen Börsenplätzen sowie im außerbörslichen Handel möglich. Sie können sich über eine breite Wertpapier-Auswahl, kostenlose flatex Webinare und Seminare und passende Apps für iOS und Android freuen.

Die Gesamtbewertung des flatex Depots im aktuellen Brokertest

In unserem Broker-Test konnte flatex in den einzelnen Kategorien punkten und erreichte so eine sehr gute Gesamtnote von 1,3. Besonders die breite Auswahl an handelbaren Wertpapieren sowie an Order- und Auftragsarten sorgten für das positive Ergebnis. Ebenso überzeugen konnten die zahlreichen Serviceleistungen. flatex-Kunden können sich zudem an günstigen Orderkosten im Inland freuen und zahlen weder Depot- noch Kontoführungsgebühren. Neukunden profitieren regelmäßig an besonderen Aktionen und können sich hier beispielsweise besonders günstige Ordergebühren sichern.

Der Test wurde aus folgenden Unterkategorien aufgebaut: Order- und Auftragsarten, Produkte, Kosten und Gebühren, Service sowie Boni und Cashback. Die Gesamtnote entstand aus der Bewertung dieser Kategorien. Die Berechnung ergibt sich wie folgt: 40 Prozent für die Kategorie „Produkte“, 30 Prozent für „Kosten und Gebühren“ sowie jeweils 10 Prozent für „Boni und Cashback“, „Order- und Auftragsarten“ und „Service“.

Das bietet das flatex Depot

Handeln mit Wertpapieren

  • Handeln für 5,90 € pro Order
  • Kostenlose Webinare und Seminare

Sparen mit Wertpapieren

  • Fonds und ETFs börslich oder außerbörslich handeln
  • Mehr als 350 ETF-Sparpläne kostenlos handeln

Das flatex-Depot besticht durch seine günstige Preisstruktur und eine umfangreiche Handelsplattform. Der Discountbroker bietet ein kostenloses Depot, bei dem dauerhaft auf Konto- und Depotgebühren verzichtet wird, preiswerte und transparente Orderkonditionen sowie eine hohe Servicequalität. Abgerundet wird das flatex-Angebot durch eine kostenlose App, die sowohl für Android als auch iOS geeignet ist.

Das flatex Depot hält für jeden Anlegertyp das passende Wertpapier bereit: Einsteiger und sicherheitsbewusste Trader haben die Möglichkeit, in sparplanfähige ETFs und Fonds zu investieren, während fortgeschrittene Anleger aus Aktien und – eine gewisse Erfahrung und Risikobereitschaft vorausgesetzt – Zertifikaten und Optionsscheinen wählen können. Dies ist auf allen deutschen und verschiedenen internationalen Börsenplätzen sowie außerbörslich möglich. Darüber hinaus können Sie als flatex-Depotinhaber von kostenlosen FX- und CFD-Handelsplattformen profitieren.

Mit Bitcoin-Zertifikat indirekt in Bitcoin investieren

Die digitale Währung Bitcoin befindet sich auf dem Höhepunkt ihrer Beliebtheit. Immer mehr Menschen steigen ein und kaufen die Kryptowährung. Doch um am Erfolg von Bitcoin teilzuhaben, müssen Sie jedoch nicht zwangsläufig die digitalen Münzen erwerben. flatex bietet Ihnen jetzt die Möglichkeit, auch indirekt zu investieren: Mit einem Open-End-Partizipationszertifikat können Sie an der Kursentwicklung von Bitcoin teilnehmen. Das Gewinn- und Verlustrisiko ist mit dem Zertifikat ebenso hoch wie bei der Kryptowährung selbst.

  • Partizipation an Bitcoinentwicklung
  • Ohne Laufzeitbeschränkung
  • keine Anmeldung auf Bitcoin-Plattform
  • Premiumhandel: ab 3,90 € pro Trade

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Risikohinweis: Der Handel mit Devisen, CFDs und Optionen ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum Totalverlust Ihres eingesetzten Kapitals führen. Möglicherweise gibt es Kontoarten, bei denen Verluste das eingesetzte Kapital übersteigen können. Bitte stellen Sie sicher, dass Sie die damit verbundenen Risiken vollständig verstanden haben. Sie sollten keine Gelder einsetzen, deren Verlust Sie im schlimmsten Fall nicht verkraften könnten. Die Inhalte auf dieser Webseite stellen keine Anlageberatung dar.


flatex Depot Kosten und Gebühren

Der flatex Online Broker hebt sich durch eine günstige und übersichtliche Kostenstruktur von den Mitbewerbern ab. Als Kunde müssen Sie sich um Depot- oder Kontoführungsgebühren keine Sorgen machen; diese entfallen komplett. Ebenfalls kostenlos sind für Sie die Erstellung einer Limitorder, Limit- oder Orderänderungen sowie Orderstreichungen. Lediglich für getätigte Order fallen bei flatex Kosten an. Doch diese halten sich in überschaubaren Grenzen. Denn flatex bietet seinen Kunden verschiedene flat-Modelle an, die für dauerhaft günstige Ordergebühren sorgen. Ob außerbörslicher Direkthandel, Xetra-, US-, CFD- oder Forex-Handel: Der Broker bietet Ihnen Flatrates, die das Traden besonders unkompliziert gestalten.


Depoteröffnung bei flatex

Das flatex-Depot können Sie ganz unkompliziert und bequem online eröffnen. Über den Depotrechner kommen Sie direkt auf die Website des Brokers. Ein Klick auf „Jetzt Konto eröffnen“ führt Sie direkt zum Eröffnungsformular. Hier müssen Sie im ersten Schritt einige persönliche Daten eintragen. Dazu gehören Name, Adresse, Geburtsdatum und Berufsgruppe. Auch steuerrelevante Angaben werden abgefragt. Zudem müssen Sie entscheiden, ob Sie ein Einzel- oder Gemeinschaftskonto eröffnen möchten. Schließlich wählen Sie noch ein Referenzkonto, etwa Ihr Girokonto, über das alle Überweisungen von Ihrem Depotkonto laufen.

Haben Sie das Antragsformular vollständig ausgefüllt und unterschrieben, kann es zusammen mit allen benötigten Unterlagen an flatex geschickt werden. Bei der Post muss ein Mitarbeiter noch Ihre Identität verifizieren. Für dieses sogenannte PostIdent-Verfahren benötigen Sie ein gültiges Ausweisdokument. Nach erfolgreichem Versand und Bearbeitung Ihres Depotantrags dauert es meist nur wenige Tage bis Ihr Depot eröffnet wird und Sie mit dem Trading über Ihre neues flatex-Konto beginnen können.

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Depotübertrag bei flatex

Wer bereits ein Depot besitzt, damit jedoch nicht vollkommen zufrieden ist, zieht oft einen Depotwechsel in Betracht. Wenn Sie zu flatex wechseln möchten, können Sie die Bestände von Ihrem alten Depot problemlos auf ein flatex-Depot übertragen. Dabei entstehen von Seiten flatex‘ keine Kosten. Um den Depotübertrag in die Wege zu leiten, füllen Sie das von flatex zur Verfügung gestellte Formular aus und senden es unterschrieben an Ihren alten Anbieter. Die Dauer des Depotübertrags hängt von mehreren Faktoren ab, beträgt aber meist bis zu zwei Wochen.

flatex Broker: Service

Wer sich für ein flatex-Depot entscheidet, kann sich nicht nur auf günstige Preise freuen. Denn der Broker bietet rundum attraktive Konditionen: Zahlreiche Zusatzservices sollen Ihnen den Trading-Alltag erleichtern. Wenn Sie Ihren Wertpapiergeschäften gerne auch von unterwegs aus nachgehen, kommen Sie mit der flatex App voll auf Ihre Kosten. Zuhause können Sie Wertpapierorders und die Verwaltung des Depots bequem am PC erledigen. Intuitiv bedienbare Handelstools und kostenlose Realtime-Kurse sorgen für ein unkompliziertes Trading-Erlebnis. Möchten Sie Ihr Trading-Wissen noch erweitern, haben Sie die Möglichkeit, kostenlos an Webinaren und Seminaren teilzunehmen.

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Pressestimmen und flatex Erfahrungen

37 Kommentare

  • bhpm - 7. Juni 2017 antworten

    Kurzfassung: Flatex hat unrechtmäßig und entgegen einer schriflichen Absprache Aktien aus meinem Depot entfernt, mich darüber in keiner Weise informiert, den Fehler anschließend zunächst auf mich und anschließend auf einen anderen beteiligten Broker geschoben. Jeglichen Fragen zur Aufklärung des Vorgangs lässt Flatex seit Wochen unbeanwortet.

    Ich bin seit mehreren Jahren Flatex Depotkunde und übertrage neuerdings regelmäßig Aktien aus einem anderen Depot zu Flatex. Eines Tages erhielt ich von Flatex einen Anruf in dem mir mitgeteilt wurde, dass es laut der Quellbank wohl zu einem Buchngsfehler gekommen ist, wodurch mir zuviele Aktien übertragen worden seien. Unter Hinweis darauf, dass das Gespräch aufgezeichnet wird, wurde ich gefragt ob ich einer Rückübertragung zustimme. Skeptisch auf Grund der unklaren Sachlage und der wahrgenommenen Eile, lehnte ich ab und versprach die Angelegenheit zeitnah zu prüfen. Kurz darauf erhielt ich noch mehrere Emails von Flatex, in welchen ich um Rückmeldung gebeten wurde. Bei der Überprüfung zeigte sich, dass ich die Forderung nicht nachvollziehen kann.

    Ich teilte dies umgegehend Flatex sowohl schriftlich als auch telefonisch mit. Telefonisch einigte ich mich mit einem der Flatex Mitarbeiter darauf, dass weder ich, noch Flatex weiter aktiv werden solange von der Quellbank nicht schlüssig dargelegt wird, wo ein Fehler zu meinen Gunsten entstanden sein soll. Dies wurde mir von Flatex so auch schriftlich bestätigt. Darüber hinaus wurde mir zugesichert, dass ich informiert werde, sobald sich etwas in der Angelegenheit ändert. Trotzdem wurden mir in meinem Flatex Depot zeitnah die entsprechenden Aktien in einer gesonderten Position ausgewiesen und als „gesperrt“ angezeigt.

    Mehrere Wochen später war diese Position wieder verschwunden und ich ging davon aus, dass die Aktien wieder freigegeben und die Angelegenheit damit erledigt war. Nur aus reiner Routine meldete ich mich nochmal bei Flatex und erkundigte mich nach dem Stand der Dinge. Man antwortete mir schriftlich, dass die Aktien, wie von mir angewiesen, zurückübertragen worden seienund lieferte mir sogar als „Beweis“ meinen ursprünglichen Text in welchem ich in unmissverständlichem Deutsch exakt das Gegeneteil angewiesen habe. Es kostete mich mehrere Telefonate und E-Mails bis Flatex sich hier eingestand einen Fehler gemacht zu haben.

    Alles Weitere möchte ich kurz fassen: Im weiteren Verlauf ergab sich ein nicht enden wollender E-Mail-Wechsel in dem Flatex alles andere als Transparenz und Schadenbegrenzung betreibt. Anstatt dessen behauptet Flatex, dass ich nun doch mein EInerständins gegeben hätte, jedoch gegenüber der Quellbank. Mit dieser Stand ich jedoch zu keiner Zeit in aktivem Kontakt. Sämtliche Fragen wie es zu einem solchen Depot-GAU kommen konnte ließ Flatex bis dato unbeantwortet. Im Interesse von Flatex ist das wahrscheinlich besser so. Allen Anlegern kann ich nur raten ihr Depot bei einem anderen Broker zu eröffnen.

  • Sommer - 23. April 2017 antworten

    Nur auf den ersten Blick günstig.
    Die versteckten Gebühren nerven extrem. Zum Beispiel wird jede Dividendenzahlung von ausländischen Aktien mit 5 EUR in Rechnung gestellt. Das sind bei vierteljährlicher Ausschüttung pro Aktienwert 20 EUR pro Jahr.
    Auch diese anachronistische und umständliche Codetabelle oder dieses Durcheinander zwischen Flatex und biw-Bank und dass die Kommunikation extrem zu wünschen lässt (weder Steuerbescheinigung noch wichtige Benachrichtigungen kommen zuverlässig an) sind klare Negativpunkte für den Broker.
    Was aber gar nicht geht, sind die häufigen Ausfälle der Flatex Plattform, die tatsächlich bei grossem Handelsaufkommen an der Börse mit grosser Sicherheit vorkommen.

  • Philipp - 3. Januar 2017 antworten

    Hallo zusammen,

    Das sind ja bisher grauenvolle Meinungen über Flatex, die ich aber nicht teilen kann.
    Ich bin jetzt seit einigen Tagen bei Flatex unterwegs. Die Kontoeröffnung habe ich am 21.12 beantragt und am 29.12 habe ich meinen ersten Trade machen können. Ich finde, das ist recht schnell, wenn man bedenkt, das Weihnachten und Silvester war. Ich wurde sogar angerufen, ob ich alle Zugangsdaten bekommen habe und ob ich Fragen hätte. Sehr lobenswert und freundlich.

    Die Benutzeroberläche ist sehr übersichtlich und auch als unerfahrener Anfänger findet man sich schnell rein.

    Als Einsteiger finde ich die Kosten sehr günstig, auch wenn ich noch mit wenig Kapital reingehe. Ich handle im Moment noch ausschließlich mit Aktien über Xetra.
    Fehlfunktionen habe ich bisher keine gehabt. Der Transfer des Geldes vom Referenzkonto zum Cashkonto dauerte einen halben Tag.
    Die Order der Aktien geht sofort über die Bühne, vorrausgesetzt man handelt über umsatzstarke Börsen wie Xetra, aber das ist ja logisch und überall so.

    Der Kurs der Aktien ist authentisch und unterscheidet sich naturgemäß von Börse zu Börse.

    Mal sehen wie es weiter läuft

  • Joachim Grüner - 8. November 2016 antworten

    Was ich hier so lese, kann ich nur bestätigen. Immer wenn´s an der Börse turbulent und damit interessant wird, steigt das System aus. Das kann ganz schön gefährlich werden.
    Wenn man sich beschwert, wird man hingehalten. Es wird so getan, als sei man der Einzige, bei dem das Problem auftritt. Irgendeine Bemühung, etwas zu verbessern, ist nicht zu erkennen.

  • Jürgen - 12. August 2016 antworten

    Meine Erfahrungen mit Flatex sind leider sehr enttäuschend. Die Zuverlässigkeit tatsächlich Handeln zu können ist nicht immer gegeben und das teilweise über längere Zeiträume. Die Probleme werden dann angeblich mit Hochdruck beseitigt, aber was hilft das wenn jetzt Handeln angesagt ist. Der längste Ausfall betrug 4 Tage, ein absolutes Unding. Der Direkthandel ist besonders häufig betroffen von Probleme. Inzwischen ziehe ich den gar nicht mehr in Betracht. Außerdem wird dort beim Spread getrickst und es ist tatsächlich kostengünstiger eine Börsengebühr zu zahlen. Auch offensichtliche Probleme mit der Tradingsoftware habe ich bereits mehrfach moniert. Man erhält eine ausweichende, höfliche Antwort, aber passieren oder verbessern tut sich nichts und jedes mal ärgert man sich. Insgesamt wirkt das ganze ziemlich unprofessionell. Es wird hier schlichtweg zur Gewinnoptimierung zu wenig in IT Personal investiert. Das hier ist eher etwas für Amateure. Es gibt deutlich professionellere Broker, deren Platform zuverlässig funktioniert. Sie verlangen nicht wesentlich höhere Kommissionen und bieten deutlich mehr Optionen und Eingriffsmöglichkeiten beim Handeln.

  • Paul - 29. September 2015 antworten

    Seit Tagen Fehlfunktionen beim Direkthandel. Der telfeonische Service „gibt es weiter an die Fachabteilung“ . Dort passiert -.. nichts.
    Das wars bei mir mit dieser Bude.

  • Rene - 2. August 2015 antworten

    Ich würde nicht mehr bei Flatex traden. Es treten zu bestimmten Zeiten in MT4 unglaubliche Peaks auf. Diese Peaks habe ich vorsichtshalber mit anderen Brokern (Activetrades, GKFX) verglichen. Dort treten diese nicht auf.
    Beleg: EURUSD in MT4 in M1 Timeframe am 30.07.2015 um 22.59 Uhr -> negativer Ausschlag un ca. 3 Pips.
    Dies ist nur ein Beispiel von ganz vielen und das Ganze hat scheinbar System bei Flatex…
    Meine Vermutung ist: Flatex nutzt die ihnen bekannten Stopps seiner User aus und versucht daraus Profit zu schlagen.
    Ich werde nicht mehr mit Flatex handeln. So funktioniert es nicht, Flatex! Trading ist schwierig genug, aber Flatex scheint es seinen Benutzern noch schwieriger machen zu wollen.

    Tom - 29. September 2015 antworten

    Ich kann auch nur von Flatex abraten in Summe.

    Die sind zwar vordergründig günstig, aber das muss man relativieren.
    Die Softwareausfälle sind nicht tragbar, da sie sehr oft auftreten–während der Handelszeiten und dann auch noch über Tage mitunter wie aktuell. Das Handeln ist nur sehr eingeschränkt möglich ! Ich bin seit Januar bei Flatex und habe ärgere mich seitdem über deren Software. Selbst wenn sie „läuft“, ist die Programmierung alles andere als logisch und komfortabel.
    Wie schon Vorschreiber hier erklärten, sind auch einige “ Buchungen, Kursstellungen, Ausführungen usw. “ nicht ganz “ uneigennützig “ von Flatex ausgelegt in den . Auf Kundenkritik wird faktisch nicht eingegangen, selbst wenn offensichtliche Fehler z.B. in der Softwareprogrammierung vorliegen. Infolgedessen kann man als Kunde nur davon ausgehen, dass es gewollt so programmiert wurde von Flatex, um sich einen Vorteil zu verschaffen durch intransparenz.
    Ich suche dringend eine gute, bessere Alternative zu Flatex und dann so schnell wie möglich weg von dieser Gurkenbude.

    Gerold G. - 9. Februar 2018 antworten

    Muss ich dir Recht geben. Tradete mit Anfangs 6000 Euo Währungen mit CFD´s
    Stopp´s wie ich das auf dem Semi bei Karin Roller lernte und alle s wurde ausgestoppt.
    Nie mehr.

  • kalle - 15. Januar 2015 antworten

    Leuts wir dürfen uns nicht beschweren wenn alles billig billig sein soll, da muss auch ein Billig Anbieter sparen. Also es werden nicht die teuren Top Leute eingestellt sondern..- . Flatex hatte ich bisher seit 2008 nur 2 mal einen Ausfall. Wenn wir schon etwas billiges haben möchten müssen wir auch bereit sein etwas selbst zu leisten. Unter uns lieber zahle ich noch ein wenig mehr und verteile alles an mehere Broker- !

  • Anita - 2. Januar 2015 antworten

    Vorsicht vor diesem Broker .
    Ich hatte heute die Erfahrung gemacht das beim Cfd handel der dax Kurs 14 Punkte vom tatsächliche Kurs abwich. Unglaubliche abzockerei.
    Auf meinen Anruf war nach 8 Stunden immer noch keine Klärung mit dem market maker zustande gekommen.
    Das hat System, den dadurch verdient flatex gut mit.
    Auch die täglichen Serverausfälle sind untragbar.
    Ich werde Hier nicht weiter mein Geld verschwenden

  • Henning Möckel - 18. Dezember 2014 antworten

    In Summe sehr schlechte Erfahrungen mit flatex. Fehlbuchungen, nicht ausgeführte Weisungen, Gewinn-
    beschneidung und stetes leugnen der schuldhaften Hand-
    lungen. Offenbar gilt bei flatex, gedeckt durch die
    höchste Verantwortungsebene, das Leugnen von Fehlern
    die zum absoluten Nachteil des Kunden führen. Hinzu kommen dann noch respektloses und beleidigendes
    Schriftäußern. Insofern ist nachdrücklich abzuraten,
    bei dieser Institution Kunde zu werden.

  • flo - 31. Oktober 2014 antworten

    Ich bin jetzt seit knapp einem Monat bei flatex und soweit sehr zufrieden. Als Aktieneinsteiger ist das Online-System übersichtlich und selbsterklärend. Die Orderpreise scheinen mir sehr transparent dargestellt zu werden und sind vor allem niedrig – was mir als Einsteiger mit geringem Kapital sehr wichtig ist. Über turbulente Zeiten an der Börse kann ich noch nichts sagen, aber ich hoffe, dass Flatex inzwischen gelernt und die IT aufgerüstet hat.

    Das einzige Manko bisher: Die Dauer zwischen Anmeldung und Depotbereitstellung fand ich mit 3 Wochen etwas nervig lang.

  • Bertram - 12. Mai 2014 antworten

    Seit heute habe ich ein CFD-Demokonto bei FlatEx – die Dauer von Abgabe der Order bis zur Ausführung – eine einzige Katastrophe! die Hälfte der Aufträge sofort, die andere Hälfte dauert bis zu 1 Minute.
    Anfrage be FlatEx_ Cookies etc. löschen, Rechnerneu starten. Gemacht, geändert hat sich niichts.
    Für den Intraday-Handel daher völlig unbrauchbar!

  • Karlo - 28. Februar 2014 antworten

    Ich war Kunde seit 2009,und Flatex hat mich ausgenomen und ausgebremst durch dreckige tricks wie konto unfächig machen wen ich werte habe die man schnel lassen soll.Also es sind Betrüger,sehr arogant und beleidigend.

  • Powertrader - 6. November 2012 antworten

    Ich habe auch keine guten Erfahrungen gemacht.Nun bin ich wieder bei Consors.Sicher nicht preiswerter,aber trotzdem.Was die ausl. Dividenden angeht,es stimmt,die kassieren ab.Ein Tagesgeldkonto ala Consors-fehl am Platze.Depotwechel dauerte sehr lange.Wehe in der Zeit passiert an der Börse ein Kurssturz wie 2011!Und dann die Umgangsformen mit der Code Eingabe auf Papierform,mit dieser komischen Karte-umständlich bis zum geht nicht mehr,usw.bei Consors alles elektronisch mit dem kleinen Pager!Und wehe man handelt k.o.Zerties.Erstens das System erkennt nur die Hälfte aller möglichen Zerties auf der Suchmaske und bei Börsenturbulenzen regelmäßig überlastet.Bei Consors besser!

  • Alex - 20. Oktober 2012 antworten

    „Technische Ausfälle“ ist die größte Gefahr bei Flatex!!! Sobald bissl turbulent wird, sind die „technische Ausfälle“ da! Die Gefahren werden auf Kosten der Kunden abgewälzt…..

  • Schweinehälfte - 21. September 2012 antworten

    Ganz schön billig, besonders, wenn man für Null Euro OTC mit Kooperationspartnern handelt bzw. keine ausländischen Ausschüttungen bezieht (das kostet extra !)

    Der worst case für einen trader tritt bei flatex immer dann ein, wenn man unbedingt handeln muß: Bei Börsenturbulenzen und damit verbundenen verstärkten Handelsaktivitäten sind nämlich die Systeme überlastet und es geht garn nichts mehr, es ist zum Verzweifeln.
    Im Verlauf der Finanzkrise ist mir das schon mehrmals passiert, zuletzt am 12. September.

  • Franz11 - 6. September 2012 antworten

    Ich habe positive sowie negative Erfahrung mit flatex gemacht. Mir ist des öfteren passiert, dass passiert, dass die Stop Marke gegriffen hat und im selben Moment der Kurs aber wieder angezogen hat. Oder ein nicht nicht gegriffen hat, was zu einem Totalverlust führte ( 3.000 Euro). Nach Rückfrage wie dies passieren konnte erhielt ich zur Antwort „dies könne passieren“. Was die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft angeht kann ich nur ein Lob aussprechen.

    Hans - 2. Dezember 2014 antworten

    Natürlich kann das passieren. Man sollte sich schon etwas mit der Börse auskennen, wenn man handelt.

  • RMueller - 2. Juli 2012 antworten

    Auszug aus dem Preis- und Leistungsverzeichnis: (Stand: 01.04.2012)

    Kapitaltransaktionen Ausland
    (z. B. Aktiensplit, Stockdividende, Spin-offs)
    Provision je Transaktion 0,00 EUR
    Provision je Dividendenzahlung 1,50 EUR (Gegenwert kleiner 15 EUR)
    Provision je Dividendenzahlung 5,00 EUR (Gegenwert größer 15 EUR)

    Das hatte ich vor meinem Wechsel zu flatex leider nicht bedacht.
    D.h. man zahlt für jede Dividendenzahlung von Auslandsaktien mind 1,50 Euro, aber eher 5 Euro.
    Wenn man dann Aktien hat, die die Dividende quartalsweise auszahlen (wie z.B. Intel,IBM,AT/T,… ), dann zahlt man 4 mal pro Jahr.

    Meiner Meinung nach, sind das Kosten die man vor einem Depot-Wechsel schon in Betracht ziehen sollte.

  • DieterP - 2. April 2012 antworten

    Ein sehr schlechter Broker!
    Verbindungsabbrüche, Buchungsfehler unfähige Mitarbeiter fehlerhafte Realtimekurse…

    Billig halt.

    Cortalconsors,LYNX,Interactive broker -selben preise und DEUTLICH bessere Broker Performance.

    Fazit:

    FLATEX UNTRAGBAR!

    DieterP - 2. April 2012 antworten

    Übrigends in den letzten 5 Monaten gab es insgm mehr als 7 Serverausfälle!!!!!!!

    Rolf Gralher - 14. Juni 2012 antworten

    Vorsicht CFD!

    Societe General 14.06.2012
    Schlusskurs 16,733
    Eröffnung 16,733

    Glattgestellt von Flatex um 09.00.02
    bei 16,357

    Kurs dann weiter 16,60€

    Ein Schellm wer Böses dabei denkt

    RolfG

  • Georg Ring - 23. März 2012 antworten

    23.03.2012 15:10
    heute war es wieder soweit, ich wollte meine Position im Dax schließen, weil der Kurs gegenläufig war, aber die Flatex CFD Plattform reagierte nicht mehr. Mußte alles schließen und mich umständlich neu einloggen. Inzwischen war der Dax 40 Punkte gefallen und ich hatte ein sattes minus, bin in der Zwischenzeit natürlich ausgestoppt worden. Es passiert scheinbar öfter, wie ich aus obigen Komentaren entnehme, dass Flatex das nicht in den Griff bekommt. Oder steckt da System dahinter.
    Wenn es am Server liegt, sollte Flatex da was machen, Immer bei sehr aktivem Handel wird ab und zu die Verbindung unterbrochen. Sehr ärgerlich !

  • Jens - 6. März 2012 antworten

    Zum Thema Ausfall bei FlatEX wird es immer schlimmer. Bereits heute war es mal wieder so weit, obwohl es nur einen verhältnismäßig kleinen Schub nach unten gab. Anscheinend schaltet die Handelsplattform bereits ab wenn die Gefahr aufkommt, dass es zu starken Bewegungen mit entsprechend steigenden Umsätzen kommt. Ansich wollte ich schon im August 2011 aus gleichartiger Verärgerung wechseln, aber wie das so ist. Die Seiten sind ja sonst in der Tat TOP, jedoch immer mit der jederzeitigen !!! Gefahr, dass bei kleinsten ungewöhnlichen Kursbewegungen die Handelsfähigkeit regelrecht eingefroren wird. Es gibt dann zwar noch die Möglichkeit der telefonischen Ordermöglichkeit, die man in solchen Fällen jedoch auch erst nach für Trader gef
    ühlten 5 Std. gereicht … wenn überhaupt. Also ich wechsel jetzt. Das ist mir bei FlatEX viel zu riskant. WEIß JEMAND WO MAN INDEXZERTI AUCH GEBÜHRENFREI HANDELN KANN. Gruss an Alle

  • Heli - 14. Februar 2012 antworten

    FLATEX scheint nur auf den ersten Blick günstig. Ist de facto nur wirklich günstig wenn man im Außerbörslichen Handel tradet! Dann kostet jede Transaktion, egal welches Auftragsvolumen, 5,90 EUR.

    Sollte man den Parketthandel bevorzugen, oder auch XETRA, dann kann das Ganze zumindest teurer als gedacht/geplant werden.

    Da fielen in meinem Falle beispielsweise bei einem Aktienkauf über Parketthandel (Umsatzvolumen 8300 EUR) 0,29% Gebühren an!! Also mehr wie bei den sonstigen akzeptabalen Onlinebrokern wie beispielsweise ING-DiBa (0,25%).

    Wobei man bei FLATEX äußerst innovativ zu Werke geht. Da fallen bei einem Handel über Parket oder auch XETRA nicht weniger als 5 (kein Tippfehler) Kostenfaktoren an. Da wären:Flatex-Gebühren; Fremdspesen; Tradinggebühr;Regulierung; Schlußnoten. Fertig ist der Gebührenmix.

    Bei der jeweiligen Höhenansetzung ist kein System zu erkennen. Bei niedrigerem Handelsvolumen waren es auch schon mal höhere Fremdkostenabrechnungen,bei gleicher Handelsplattform (XETRA). Die Gebührenhöhe scheint ziemlich intransparent. Mal (XETRA) 0,05%, dann wieder 0;12%. Oder halt im ungünstigen Falle (Parketthandel) 0,29 %. Auch werden in Falle der sogenannten Orderschätzung vor einer Wertpapiertransaktion auch nur die reinen Flatexgebühren angezeigt. Die tatsächlichen Gebühren/Kosten lassen sich später nach erfolgter Wertpapiertransaktion erst im Archiv ausfindig machen.

    Bei einen Extrakauf über ein niedrigeres Ordervolumen (Verkauf, ca. 3400 EUR) über XETRA fielen zus. 8,90 EUR Gebühren (davon pauschal 5 EUR FLATEX) an. Keine wirkliche Ersparniss zum vorherigen Onlinebroker also…

    Die Gebührenhöhe im Wertpapierhandel scheint ziemlich untransparent. Mal (XETRA) 0,05%, dann wieder 0;12%

    Nicht unerwähnt sollte auch bleiben dass man bei FLATEX keinerlei Zinsen auf seine Beträge auf dem Konto (Cashkonto) bekommt!!

    Fazit: Nicht alles ist Gold was zu glänzen scheint. FLATEX ist nur zu uneingeschränkt zu empfehlen wenn man (fast) auschließlich über die angebotene Plattform des Außerbörslichen Handels operiert!!! Und keine größeren Summen über längere Zeit auf seinem Konto liegen hat!!! (Da einem sonst Zinserträge entgehen, die man bei der Konkurenz verzinst bekommt)

  • dirk - 7. November 2011 antworten

    die schlechte erreichbarkeit ist nicht der einzige nachteil bei flatex. da sich mein derzeitiger wohnsitz in den usa befindet war die ing diba ( super bank !! war dort immer sehr zufrieden ) nicht mehr bereit mein depot zu fuehren. bin aufgrund der niedrigen gebuehren zur flatex gewechselt. habe aber auslaendische posten im depot. bei jeder dividendenzahlung fuer diese posten berechnet die flatex extra gebuehren. werde mich nach einer anderen bank umsehen die mich mit usa wohnsitz akzeptiert…

    Beckers, Hermann - 1. März 2012 antworten

    Die leider bei flatex anfallenden Kosten für ausländische Dividendenzahlungen lassen sich leicht vermeiden: Sämtliche im flatex-Depot befindlichen Auslandsaktien einfach in ein anderes kostenloses Depot (z.B. bei der TARGOBBANK) übertragen und dort solange parken, bis man die ausländischen Aktien mit dem Ziel des Verkaufs wieder zu flatex überträgt.

  • enawayfah - 29. August 2011 antworten

    viel gelernt

  • Walter - 26. August 2011 antworten

    Nach Lektüre des Beitrages in Finanztest 5/2011 bin ich der Testempfehlung gefolgt und bin mit einem meiner Depots zum „Testsieger“, dem Onlinebroker flatex gewechselt. Vorweg hatte ich 2 Depots bei der ING-Diba. Der Hauptgrund meines Wechsels waren die preisgünstigen Handelskonditionen.

    Diesen Wechsel habe ich mittlerweile bitter bereut!

    Immer wenn es einen stärkeren Handelsverkehr gab, versagte die Handelsplattform. Am 09.08.2011 vollkommen. Ein Handel war nicht mehr möglich. Auch die telefonische Hotline war am Vormittag nicht zu erreichen.
    Bei meinem 2. Depot der ING-DiBa konnte ich jederzeit handeln. Auch die Hotline war durchgängig erreichbar.

    Den Wechsel zum Onlinebroker flatex kann ich „nicht empfehlen“. Die günstigen Handelskonditionen, das ist die eine Seite, die jederzeitige Handelbarkeit von Wertpapieren, die andere Seite.

    Das Handelssystem von Flatex ist anscheinend dem „Kundenansturm“ nach Veröffentlichung des Testbeitrages in keiner Weise gewachsen.

    Auch am starken Handelstag, dem 10.08.2011 kommt ständig der Hinweis:
    „Aufgrund vorübergehender technischer Probleme kann es derzeit zu verzögerten Login-Vorgängen kommen. In diesem Zusammenhang kommt es in Einzelfällen zu Störungen in der Anzeige von Konto- und Depotbeständen. Die Abgabe von Orders sowie die Disposition laufen ohne Einschränkungen. Wir arbeiten an der Behebung der Störungen. Bitte entschuldigen Sie die Unannehmlichkeiten.“

    murmelchen62 - 27. September 2011 antworten

    Ich bin leider ebenfalls von diesem Flatex-Ausfall betroffen worden und bitte die anderen Betroffenen in diesem Thread, doch mal kurzfristig Kontakt zwecks Informationsaustausch zu mir aufzunehmen.

    Da mir aus verständlichen Datenschutzgründen ein direkter Kontakt mit den Mitleidenden natürlich nicht möglich ist, würde ich daher um eine email an meine folgende zeitweilige Adresse bitten:
    „der oben angegeben Name (mu…)“ plus „@gmx.de“

    In der Hoffnung auf etwas Vertrauen und Reaktionen
    Freundliche Grüße!

    Tralala - 23. Dezember 2011 antworten

    Ich bin ebenfalls von mehreren Ausfällen betroffen. Der finanzielle Schaden dadurch dürfte die günstigen Kosten nicht wett machen. Und so viel günstiger ist flatex inzwischen auch nicht. Es gibt günstigere.
    Das Dreisteste: Als ich wegen eines Ausfalls angerufen habe, teilte der Mitarbeiter mir mit, dass er davon nichts mitbekommen habe, er das ja dann wissen müsste.
    Ich stelle mich vor, mein zweiter Name ist Kleindoofi.
    Hinzu kommt, viel zu langsam alles. Keine zeitnahen Aktualisierungen im Depot. Buchungen erfolgen zum Teil viel zu spät.
    Ich rate ab. Ich werde wechseln.

  • Schnitzel - 9. August 2011 antworten

    Totalausfall bei Flatex beim Börsencrash am 9.08. morgens.
    Ab 9Uhr 10 etwa ging nichts mehr ca 2 Stunden lang. Sauerei.
    Bessere Server etc. müssen her.
    Was ich da verloren habe, könnte ich mir locker teureren Broker leisten.
    Gruß

    Trader - 9. August 2011 antworten

    Den Ausfall verstehe ich auch nicht, das darf einfach nicht vorkommen. In dem Fall könnte es für den ein oder anderen etwas gutes gehabt haben – zumindest wenn man mit dem Verkauf bis zur Erholung am Nachmittag gewartet hat, aber ansonsten ist das einfach nicht akzeptabel.

    Hoffe, dass faltex da schnell nachbessert!

    MfG
    Trader

  • Michael F. - 29. April 2011 antworten

    Da meist nur unzufriedene Kunden Bewertungen abgeben schreibe ich zur Abwechslung mal was positives.

    Ich habe aktuell ein Depot bei Cortal Consors, der DAB Bank und flatex und bin mit dem Depot bei flatex mit Abstand am zufriedensten. Nicht nur, dass es aufgrund der günstigen Ordergebühren aktuell aktuell eigentlich keine Alternative gibt (außer man will das doppelte zahlen). Auch die Weboberfläche ist aus meiner Sicht bei flatex am praktischsten und übersichtlichsten. Während ich bei Cortal Consors nicht einmal schnell sehen kann, was der Einstandskurs war und wie hoch der aktuell Kursgewinn ist, muss ich mich bei der DAB Bank durch ein unübersichtliches Spaltenlayout klicken um alle Informationen zu sehen (Einstandskurs, Aktueller Kurs etc.). Bei flatex habe ich eine schöne Übersicht, in der ich alle Wertpapiere auf einen Blick sehe und diese einfach per Mausklick nachkaufen oder verkaufen kann.

    Auch als ich meine TAN-Card wegen falscher Eingaben gesperrt war wurde mir schnell weitergeholfen (das hat aber auch bei Cortal Consors schnell funktioniert).

    Insgesamt kann ich flatex nur empfehlen und sehe aktuell keine Alternative, auch wenn ich mein Depot eigentlich gerne auf 2-3 Broker streuen würde.

  • Michael - 15. März 2011 antworten

    Hallo zusammen,

    grundsätzlich bin ich mit dem Discountbroker Flatex eigentlich zufrieden. Allerdings ist die Verfügbarkeit – mal den 15.03.2011 betrachtet – eine wahre Katastrophe, da die Internetseite nicht funbktionierte und zu allen Übel auch noch die „Service“-Hotline nicht erreichbar war.

    Dies ist mir in den letzte ch. sechs Monaten zweimal schon passiert, so dass ich nicht die Chance wahrnehmne konnte, zu günstigen Kursen einzusteigen. damit relativieren sich die relativ günstigen Transaktionskosten sich signifikant!

    Wie gesagt: im Allgemeinen klappt es mit der Flatex, aber im Besonderen dann eben hin und wieder eben nicht.

    Kostenlsone Tipp an Flatex: Weniger Geld in die Webung investieren und dafür mehr leistungsfähige Server installieren!

    Grüße
    Michael

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