Daytrading: Broker und Trader spekulieren auf höchste Gewinne

Kleinste Tagesschwankungen ausnutzen und sekundengenau handeln – Daytrader erhoffen sich von dieser Handelsstrategie schnell den großen finanziellen Erfolg. Doch was genau ist mit Daytrading gemeint und wie funktioniert es? Unter Börsenprofis gilt Daytrading als Königsdisziplin: Wenn Sie nicht mit einem gut durchdachten Risikomanagement handeln, können hohe Gewinnchancen mit einem hohen Verlustrisiko einhergehen. Gibt es also spezielle Anforderungen, die Daytrading-Broker erfüllen müssen? Und werden dafür extra Gebühren fällig? Erfahren Sie hier, wie Sie erfolgreich daytraden und ob der Traum vom schnellen Geld damit wirklich wahr werden kann.

Die besten Daytrading-Broker im Vergleich 2018

  • 5 € Orderprovision*
  • Limits online kostenlos
  • 0 € Depotgrundgebühr
  • kostenfreie Handelssoftware
Brokertest 06/2014 Testsiegel OnVista Bank
  • Handeln ab 3,80 € pro Order
    (bis 31.12.2018)**
  • 0 € Depotgrundgebühr
  • Vollintegrierter CFD-Handel
Brokertest 06/2015 Testsiegel flatex
  • Handeln von Aktien ab 5,80 €**
  • Handeln von Optionen ab 2,00 €**
  • Direkter Zugang zu 100 + Börsenplätzen
  • 0 € Depotgrundgebühr
Brokertest 01/2017 Testsiegel LYNX

* volumenunabhängig an allen deutschen Handelsplätzen (zzgl. pauschalierte Handelsplatzgebühr von 1,50 € an allen Regionalbörsen (Frankfurt, Stuttgart, Düsseldorf, Berlin, Hamburg und München) ggf. zzgl. Börsengebühr / Maklercourtage)
** neben Bankgebühren können fremde Spesen anfallen


Daytrading: Das steckt dahinter

Was ist Daytrading? Im Allgemeinen geht es beim Daytrading darum, kleinste Kursschwankungen auszunutzen, um so hohe Renditen zu erzielen: Ein Daytrader eröffnet kurzfristig eine Position, kauft also ein Wertpapier, und spekuliert darauf, dass sein Kurs an der Börse steigt oder fällt. Wie es das Wort Daytrading schon beschreibt, werden die gekauften Wertpapiere innerhalb des selben Tages wieder verkauft– man spricht vom Intraday-Handel. Der genaue Zeitraum ist vom Daytrader abhängig – in der Regel hält er das Wertpapier nur kurz im Aktiendepot und verkauft es dann direkt weiter. Eine Handelssitzung dauert oft nur wenige Sekunden oder Minuten.

Rendite vervielfachen: Hebelprodukte und andere Möglichkeiten

Beim Daytrading können prinzipiell alle handelbaren Finanzprodukte eingesetzt werden. Viele Daytrade-Broker bieten ihren Kunden Hebelprodukte, so genannte Derivate, zum Daytraden an: Durch die einsetzbaren Hebel wird die mögliche Gewinnspanne deutlich erhöht. Allerdings sind die Ordergebühren vieler Broker mittlerweile meist sehr niedrig und zudem unabhängig vom Volumen, das Sie handeln möchten. Außerdem können heute auch private Kleinanleger problemlos über professionelle Trading-Software verfügen. Entsprechend kann sich Daytrading ab einem gewissen Tradingvolumen auch mit Einzelaktien oder gar mit Fonds lohnen.

Darum lohnt sich der Handel mit Hebelprodukten beim Daytraden »

Im besten Fall ermöglichen Derivate wie CFDs, Optionsscheine oder Zertifikate bei kleinstem finanziellen Einsatz eine größtmögliche Rendite. Sie kosten nur einen Bruchteil ihres Basiswerts, dennoch bewegen sie große Summen. Wie genau der Handel mit Hebeln funktioniert, sehen Sie in folgendem Beispiel:

Ausgangswerte: Gewinn bei Kurssteigerung um 5 %:
Aktueller Kurswert Aktie (= Basiswert): 100 € Neuer Kurswert Aktie: 105 €
Wert Hebelprodukt: 10 € Wertsteigerung Hebelprodukt: 5 x 5 % = 25 %
Hebel: 5 Neuer Wert Hebelprodukt: 12,50 €

Aufgrund des Hebels von 5 hat sich der Wert des Hebelprodukts in unserem Beispiel also nicht nur um 5 Prozent, sondern 25 Prozent gesteigert. Entsprechend hoch fällt der Gewinn für den Trader aus.

Derivate leiten ihren Preis von der Preisentwicklung ihres Basiswertes ab. Basiswerte sind zum Beispiel Aktien, Rohstoffe oder Fremdwährungen (= Forex-Trading). Steigt der Basiswert, beispielsweise der Kurs der Aktie, die dem Derivat zugrunde liegt, steigt auch der Preis des Derivats. Hebelprodukte sind hoch spekulativ: Sie erhöhen den Einsatz und somit auch das Verlustrisiko um ein Vielfaches.

Hebelbeschränkung beim CFD-Trading: Das sollten Sie wissen

Anfang 2018 beschloss die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA) eine Beschränkung der Hebel für den CFD-Handel. Dabei gilt: Je schwankungsanfälliger ein Basiswert, desto geringer darf er nur gehebelt werden.

Diese maximalen Hebel gelten »

Basiswert Maximaler Hebel
Hauptwährungspaare 30:1
andere Währungspaare, Gold und wichtige Indizes 20:1
Rohstoffe (außer Gold) und andere Aktienindizes 10:1
Einzelwertpapiere und andere Basiswerte 5:1
Kryptowährungen 2:1

Außerdem wurden binäre Optionen verboten. Binäre Optionen heißen so, weil Trader nur zwei Möglichkeiten haben: Entweder tritt ein prognostiziertes Ereignis ein, oder nicht. Das Verbot bedeutet also, dass Trader in der EU nicht mehr auf den Eintritt eines bestimmten Ereignisses wetten dürfen. Ein solches Ereignis kann zum Beispiel der Anstieg des Reispreises im kommenden Monat sein. Ziel der Hebelbegrenzung sowie des Verbots von binären Optionen ist der Schutz der Anleger.


Daytrading für Anfänger: Short-Sells, Stop-Loss- und Stop-Limit-Orders

Nachschusspflicht verboten!

Zum Schutz der Anleger hat die BaFin 2017 die so genannte Nachschusspflicht für Hebelprodukte verboten. Seitdem dürfen Ihre Verluste die Summe, die Sie vorab beim Broker als Sicherheit (= Margin) hinterlegt haben, nicht mehr übersteigen.

Beim Daytrading spielen so genannte „Short Sells“ eine wichtige Rolle. Dabei leihen Sie sich bei Ihrem Daytrade-Broker Aktien zu einem bestimmten Kurs. Wenn Sie davon ausgehen, dass der Aktienkurs innerhalb des Tages (Intraday) fallen wird, so verkaufen Sie die Aktien zu einem hohen Preis und kaufen diese später zum gefallenen Kurs wieder zurück. Unter Abzug der Gebühren stellt die Differenz aus Verkaufs- und Kaufpreis Ihren Gewinn dar. Short Sells sind in Deutschland unter dem Begriff Leerverkauf oder auch Blankoverkauf gängig. Sie heißen so, weil sie zum Zeitpunkt des Verkaufs nicht Eigentum des Verkäufers sind.

Stop-Loss und Stop-Limit – das ist der Unterschied

Grafik zeigt den Unterschied zwischen Stop-Loss- und Stop-Limit-Order

Bei der Tätigung von Leerverkäufen werden in der Regel vor allem zwei Orderarten eingesetzt. Sie dienen dazu, etwaige Verluste zu begrenzen und gleichzeitig bereits erwirtschaftete Gewinne zu schützen. Die Stop-Loss-Order wird nur dann ausgeführt, wenn das Wertpapier einen vom Verkäufer vorher definierten Tiefstkursstand erreicht hat. Durch die Stop-Limit-Order besteht ein Verkaufslimit, das heißt, dass das Wertpapier nicht automatisch zum nächstbesten Kurs verkauft wird.

Mit beiden Orderarten sind also bestimmte Vor- und Nachteile verbunden: Bei der Stop-Limit-Order kann der Fall eintreten, dass das Wertpapier gar nicht verkauft wird. Bei der Stop-Loss-Order wird das Wertpapier „bestens“ verkauft, egal also, ob der Kurs für Sie als Händler gerade günstig oder ungünstig steht.

So finden Sie den passenden Daytrade-Broker

Beim Daytrading geht es um kleinste Kursveränderungen. Entsprechend schnell muss gehandelt werden. Außerdem handeln Daytrader überdurchschnittlich viel, schließlich werden die Positionen innerhalb eines Tages geöffnet und geschlossen. Einige hundert Trades pro Tag sind keine Seltenheit. Hinzu kommt die Notwendigkeit von ausführlichen Analysen, wie zum Beispiel Chartanalysen, um den günstigsten Kaufs- und Verkaufszeitpunkt zu ermitteln. Sie müssen schnell aufgestellt werden, damit Sie als Trader rechtzeitig auf Kursänderungen reagieren können. Aus den genannten Gründen ist es notwendig einen Broker zu finden, der den besonderen Ansprüchen des Daytraders gerecht wird. Einige Faktoren sind dabei von besonderer Relevanz.

Testkriterien für Daytrading-Broker

Den besten Daytrade-Broker gibt es nicht: Je nach gewählter Handelsstrategie haben viele Broker ihre eigenen Vorzüge. Sind allerdings die folgenden fünf Bedingungen erfüllt, sollten Sie bei Ihrer Wahl richtig liegen:

  • ausreichendes Handelsangebot und Börsenplätze: Finanzprodukte und Börsenplätze sind mit unterschiedlichen Gebühren verbunden. Je mehr Auswahl Sie also haben, desto günstiger können Sie im Zweifel traden.
  • moderne und schnelle Handelsplattform und Trading-Tools: Achten Sie darauf, dass Ihr Broker aktuelle Software anbietet. Ist Ihr Trading-Tool zu langsam, verpassen Sie gegebenenfalls den Kauf- oder Verkaufszeitpunkt und damit Ihren Gewinn.
  • kostenlose Realtimekurse: Kostenlose Realtimekurse sind für Daytrader unerlässlich. Nur, wenn Sie die Kursschwankungen in Realtime sehen, können Sie auf sie reagieren.
  • genügend ausführbare Orderarten: Je mehr Möglichkeiten Sie haben, Ihre Order zu spezifizieren, desto wahrscheinlicher ist ein erfolgreicher Trade.
  • niedrige Ordergebühren: Achten Sie darauf, die Ordergebühren möglichst niedrig zu halten. Das erhöht Ihre Rendite.

Auf die Geschwindigkeit kommt es an

Daytrade Broker verfügen in der Regel über besonders stabile Handelsplattformen und fortgeschrittene Trading-Tools. Vor allem die Reaktionszeit der Handelsplattform sowie die der Trading-Tools sind besonders wichtig: Nur so können Sie gezielt zum richtigen Zeitpunkt kaufen oder verkaufen. Ist es Ihnen aufgrund eines langsamen Tools nicht möglich, rechtzeitig auf eine Kursveränderung zu reagieren, wird sich Ihr Gewinn vermutlich drastisch schmälern oder Sie verlieren ihn sogar ganz.

Mit CFDs auf Wertentwicklung eines Basiswerts setzen

Contracs For Difference sind hochspekulative und oft unseriöse Finanzprodukte, die in der Regel im außerbörslichen Handel angeboten werden. Das bedeutet, dass der CFD-Broker die gewünschte CFD-Position selbst öffnet und schließt. Als so genannter Market Maker bestimmt der CFD-Broker den Kurs in der Regel ebenfalls selbst.


Günstige Daytrading-Gebühren – hohe Renditen

Achten Sie bei der Wahl Ihres Daytrade-Brokers darauf, dass seine Gebühren zu Ihrer Handelsstrategie passen. Handeln Sie beispielsweise hauptsächlich CFDs, sollten Sie die Konditionen des Brokers zu diesem Produkt genau prüfen. Achten Sie zudem generell auf Extrakosten. Nicht alle Broker stellen die für Daytrader unerlässlichen Realtimekurse kostenlos zur Verfügung. Auch sollten die Trading-Tools kostenfrei sein. Ansonsten lohnt es sich hier zu vergleichen. Wägen Sie ab, wie viel Leistung Sie für die Kosten erhalten und wie viel Leistung Sie tatsächlich benötigen.

Beispiele für Daytrade-Broker und deren Leistungen

Daytrading bei OnVista

OnVista bietet neben konventionellen Anlegern auch Daytradern eine große Spielwiese. Neben CFDs können auch andere Produkte der Derivat-Familie wie Futures oder Optionsscheine gehandelt werden. Monatliche Freetrades und attraktive Angebote für Neukunden und Depotwechsler runden das Angebot von OnVista ab. Realtimekurse und eine professionelle Handelssoftware sind vor allem für den Derivate-Handel interessant.

Details und Depoteröffnung bei OnVista »

Daytrading bei Lynx

Der Onlinebroker Lynx verfügt über eine breite Produktpalette, die für Daytrader sehr interessant ist. Neben klassischem Aktienhandel und den üblichen Derivaten, also CFDs, Futures, Zertifikate, kann man bei Lynx auch Devisen handeln. Der Forex-Handel gilt als eine der Königsdisziplinen beim Trading, bei dem die Chancen und Risiken sehr hoch sind. Außerdem kann man mit Lynx an über 100 Börsen weltweit handeln. Je nach Produktart stehen professionelle Tradingtools zur Verfügung, für einen angenehmen und analytischen Handel.

Details und Depoteröffnung bei LYNX »

Daytrading bei flatex

Auch bei flatex kann man Forex-Handel betreiben. Außerdem gehören CFDs zu den Standardprodukten des Brokers. Für den Handel mit CFDs ist kein Mindestkapital notwendig. Beim Forex-Handel stehen zudem zwei verschiedene Software-Lösungen zur Verfügung, so dass man ganz nach eigenem Belieben die passende wählen kann. Für Forex-Trades und bestimmte CFD-Arten fallen zudem keine Ordergebühren an. Für Realtimekurse wird ein eigenes Bonussystem angeboten, mit dem die Zahl der kostenlosen Kurse deutlich erhöht werden kann.

Details und Depoteröffnung bei flatex »

Mit diesen 5 Tipps erfolgreicher Daytrader werden

Daytrading ist ein spekulatives Geschäft. Das bedeutet, dass Daytrader – läuft alles gut – schnell hohe Gewinne verzeichnen können. Gleichzeitig können Sie im schlimmsten Fall aber nicht nur das verlieren, was Sie eingesetzt haben, sondern noch weitaus größere Summen. Um kein unnötiges Verlustrisiko einzugehen, sollten Sie diese fünf Daytrading-Tipps beachten:

Tipp 1: Bauen Sie gezielt Fachwissen auf »

Daytrading ist komplex und hat seine Tücken – Sie müssen Daytrading lernen. Informieren Sie sich also am besten so umfassend wie möglich über die Funktionsweise der verschiedenen Daytrading-Softwares sowie die speziell gehandelten Finanzprodukte. Eignen Sie sich zudem Wissen über bestimmte börsen- und daytradingspezifische Fachbegriffe und Funktionsweisen an.

Tipp 2: Testen Sie Daytrading in einem Demokonto »

Viele Online-Broker bieten Ihnen die Möglichkeit Ihre Trading-Skills in einem Demokonto zu erproben, bevor Sie sich an den realen Markt wagen. Auf diese Weise können Sie Daytrading-Erfahrungen sammeln und unter realen Bedingungen mit Spielgeld so lange üben, bis Sie sich sicher fühlen.

Tipp 3: Entwickeln Sie Ihre eigene Daytrading-Strategie »

Sie sollten das Demokonto auch dazu nutzen, eine eigene Daytrading-Strategie zu entwickeln. Diese Fragen können dabei helfen:

  • Welche Kriterien sollten erfüllt sein, damit Sie einen Trade eingehen? Kriterien könnten beispielsweise bestimmte Chartformationen oder vielversprechende Fundamentaldaten sein.
  • Unter welchen Umständen würden Sie keinesfalls traden? Liegen Ihnen beispielsweise Nachrichten über einen Einbruch der Umsatzzahlen des Unternehmens vor, in das Sie gerne investiert hätten, könnten Sie von dem Trade zunächst Abstand nehmen.
  • Wann beenden Sie einen Trade definitiv? Um nicht in Versuchung zu geraten, eine Position zu lange zu halten, sollten Sie sich vorab gut überlegen, zu welchem Kurs Sie das entsprechende Wertpapier spätestens abstoßen. Am besten eignen sich dafür die oben genannten Stop-Loss- und Stop-Limit-Orders.

Tipp 4: Investieren Sie nur so viel Geld, wie Sie bei Verlust verschmerzen können »

Verlusttage gehören zum Daytrading – machen Sie sich das bewusst. Umso wichtiger ist es, dass Sie genau überprüfen, wie viel Geld Sie mit Ihren Trades jeweils bewegen. Stellen Sie sich vorab immer die Frage: Kann ich einen etwaigen Verlust ausgleichen, ohne in finanzielle Nöte zu geraten? Wenn Sie diese Frage verneinen müssen, sollten Sie von dem Trade Abstand nehmen.

Tipp 5: Achten Sie auf die Konditionen Ihres Daytrading-Brokers »

Viele Online-Broker bieten Daytrading zu günstigen Konditionen an. Achten Sie bei Ihrer Wahl vor allem auf günstige Ordergebühren, auf kostenlose Daytrading-Software sowie kostenlose Realtimekurse.

Führen Sie ein Tagebuch!

Sie sollten darauf vorbereitet sein, am Anfang einige Trading-Fehler zu begehen – zum Beispiel schließen Sie vielleicht eine Position zu früh oder zu spät – und dadurch Geld zu verlieren. Um diese Fehler künftig nicht zu wiederholen, lohnt es sich, Ihre Trades in einem Tagebuch genau zu dokumentieren.

Erfolgsquote beim Daytrading: So gut stehen Ihre Chancen

Daytrading ist eng mit der technischen Entwicklung des Börsenhandels verknüpft: Der Handel am Computer machte das mitunter sekundenschnelle Reagieren auf kleinste Kursschwankungen erst möglich. Halten Sie eine durchdachte Strategie bereit und handeln Sie mit einem gut strukturierten Risikomanagement, haben Sie beim Daytrading gute Chancen auf vielversprechende Rendite. Zusätzlich sollten Sie sich umfassend über die grundlegenden Mechanismen, handelbaren Produkte und Risiken informiert haben. Wenn Sie außerdem über einen Daytrading-Broker mit ausgezeichneten Trading-Tools verfügen, können Sie sich guten Gewissens an die Königsdiziplin Daytrading heranwagen.