Daytrading Broker Vergleich

  • handeln ab 3,99 € pro Order
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Brokertest 06/2014 Testsiegel OnVista Bank
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Brokertest 06/2015 Testsiegel flatex
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Brokertest 01/2017 Testsiegel LYNX

* neben Bankgebühren können fremde Spesen anfallen.

Was ist Daytrading?

Daytrade Broker richten sich speziell an die sogenannten Daytrader. Beim Daytrading geht es darum Kursschwankungen kurzfristig auszunutzen. Auf diese Weise werden innerhalb sehr kurzer Zeiträume Wertpapiere, Währungen oder auch Derivate gekauft und wieder verkauft. Das Wort Daytrading zeigt an, dass die Wertpapiere innerhalb des selben Tages gekauft und wieder verkauft werden. Der genaue Zeitraum ist vom Daytrader abhängig – oft wird ein Wertpapier nur wenige Minuten oder Sekunden im Aktiendepot gehalten und dann direkt weiterverkauft. Ziel ist es meist, kurzfristig und schnell Gewinne zu erzielen.

Daytrader stark vom passenden Daytrade Broker abhängig

Beim Daytrading geht es um kleinste Kursveränderungen, entsprechend schnell muss gehandelt werden. Außerdem handeln Daytrader überdurchschnittlich viel, schließlich werden die Positionen innerhalb eines Tages geöffnet und geschlossen. Hinzu kommt die Notwendigkeit von ausführlichen Analysen, wie zum Beispiel Chartanalysen, die aber schnell aufgestellt werden müssen, um rechtzeitig auf Kursänderungen reagieren zu können. Dies alles macht es notwendig einen Broker zu finden, der den besonderen Ansprüchen, die Daytrader an einen Anbieter haben, gerecht werden können. Einige Faktoren sind dabei von besonderer Relevanz.

Beim Daytrading Broker ist Schnelligkeit gefragt

Daytrade Broker verfügen in der Regel über besonders stabile Handelsplattformen und fortgeschrittene Trading-Tools, welche beim erfolgreichen Daytrading von großem Vorteile sein können. Die Reaktionszeit der Handelsplattform sowie die der Trading-Tools des Daytrade Brokers sind also besonders wichtig. Nur so kann man gezielt zum richtigen Zeitpunkt kaufen oder verkaufen. Ein verzögerter und somit nicht rechtzeitiger Trade kann den Gewinn drastisch schmälern oder gar komplett vernichten, da man als Anleger nicht schnell genug reagieren kann und die Kurse sich innerhalb kurzer Zeiträume wieder verändert haben könnten. Eine gut funktionierende Software ist daher der erste Schritt, um den besten Daytrading Broker für den Handel zu finden.

Day-Trading Gebühren

Die Gebühren variieren von Daytrade Broker zu Daytrade Broker. Hier ist es wichtig, die Gebühren passend zur eigenen Handelsstrategie zu wählen. Wer hauptsächlich mit Währungen handelt, sollte auf diese achten und kann andere Bereiche außen vor lassen. Generell sollte man auf Extrakosten achten. Nicht alle Broker stellen Realtime-Kurse, die für Daytrader unerlässlich sind, kostenlos zur Verfügung. Auch sollten die Trading-Tools kostenfrei sein. Ansonsten lohnt es sich hier zu vergleichen. Bei der Wahl des Brokers sollte man immer abwägen, wie viel Leistung man für die Kosten tatsächlich erhält und wie viel Leistung man tatsächlich benötigt.

Viele Daytrade Broker stellen auf Wunsch einen kostenlosen Demo-Account zur Verfügung. Mit diesem kann vorab getestet werden, ob der Daytradebroker den eigenen Ansprüchen gerecht wird. Derartige Accounts weisen aber meist nur beschränkte Funkionen auf und sind nur begrenzt nutzbar. Dennoch ist ein Day Trading Demokonto gerade für Einsteiger wichtig, bevor man sich dem echten Handeln an der Börse widmet.

Anforderungen an einen guten Broker für Daytrading

  • ausreichendes Handelsangebot und Börsenplätze
  • moderne Handelsplattform
  • kostenlose Realtimekurse
  • Handel via Telefon
  • genügend ausführbare Orderarten
  • niedrige Ordergebühren

Zu den bekanntesten Daytrade Broker zählen etablierte Onlinebroker wie OnVista und flatex. Mit Abstrichen überzeugen auch Banken, wie die Consorsbank mit akzeptablen Konditionen. Zudem bestehen zahlreiche Nischenanbieter wie Brokerjet und Vitrade. Welcher Broker für Daytrading individuell am besten geeignet ist, kann auch gut mit einem Demokonto herausgefunden werden. Hier kann man Daytrading Erfahrungen sammeln, ohne ein Risiko an einer echten Handelsplattform eingehen zu müssen. Ein einzelner bester Online Broker für Daytrader existiert nicht, da jeder Broker eigene Vorzüge hat. Es sollten auch alle anderen Konditionen attraktiv sein, wie beispielsweise die Ordergebühren und Depotkosten.

Beispiele für Daytrade-Broker und deren Leistungen

Daytrading bei OnVista

OnVista bietet neben konventionellen Anlegern auch Daytradern eine große Spielwiese. Neben CFDs können auch andere Produkte der Derivat-Familie wie Futures oder Optionsscheine gehandelt werden. Monatliche Freetrades und attraktive Angebote für Neukunden und Depotwechsler runden das Angebot von OnVista ab. Realtime-Kurse und eine professionelle Handelssoftware sind vor allem für den Derivate-Handel interessant.

Details und Depoteröffnung bei OnVista »

Daytrading bei Lynx

Der Onlinebroker Lynx verfügt über eine breite Produktpalette, die für Daytrader sehr interessant ist. Neben klassischem Aktienhandel und den üblichen Derivaten, also CFDs, Futures, Zertifikate, kann man bei Lynx auch Devisen handeln. Der Forex-Handel gilt als eine der Königsdisziplinen beim Trading, bei dem die Chancen und Risiken sehr hoch sind. Außerdem kann man mit Lynx an über 100 Börsen weltweit handeln. Je nach Produktart stehen professionelle Tradingtools zur Verfügung, für einen angenehmen und analytischen Handel.

Details und Depoteröffnung bei OnVista »

Daytrading bei flatex

Auch bei flatex kann man Forex-Handel betreiben. Außerdem gehören CFDs zu den Standardprodukten des Brokers. Für den Handel mit CFDs ist kein Mindestkapital notwendig. Beim Forex-Handel stehen zudem zwei verschiedene Software-Lösungen zur Verfügung, so dass man man ganz nach eigenem Belieben die passende wählen kann. Für Forex-Trades und bestimmte CFD-Arten fallen zudem keine Ordergebühren an. Für Realtime-Kurse wird ein eigenes Bonussystem angeboten, mit dem die Zahl der kostenlosen Kurse deutlich erhöht werden kann.

Details und Depoteröffnung bei flatex »

Daytrader werden und Gewinne machen

Beim Daytrading spielen die „Short Sells“ ein wichtige Rolle. Dabei leiht sich der Daytrader von einem Daytrade Broker Aktien zu einem gewissen Kurs. Geht der Daytrader davon aus, dass der Aktienkurs innerhalb des Tages (Intraday) fallen wird, so verkauft er die Aktien zu einem hohen Preis und kauft diese später zum gefallenen Kurs wieder zurück. Die Differenz aus Verkaufs- und Kaufpreis stellt unter Abzug der Gebühren den Gewinn des Daytraders dar. Es muss betont werden, dass unabhängig vom Broker Daytrading oft wesentlich spekulativer ist als viele andere Handelsformen. Zwar ist ein Kauf und Verlauf innerhalb eines Tages meist geringeren Kursschwankungen unterlegen als beispielsweise das Halten einer Aktie des DAX über einen langen Zeitraum, doch oft muss der Daytrade Handel mit einem Hebel ausgestattet werden, da man sonst kaum Gewinn macht.

Viele Kunden handeln oft Produkte wie CFDs beim Daytrading Anbieter. Bei diesen Differenzkontrakten wird auf das Steigen oder Fallen eines Kurses gesetzt, es wird also kein physisches Wertpapier gehandelt. Zudem können sie ohne Laufzeitbegrenzung gehandelt werden, was den Weg zum Daytrading frei macht. Auch binäre Optionen basieren auf dem Prinzip.

Daytrading eignet sich besonders für all diejenigen, die sich intensiv mit dem Thema Börse und Kurse auseinandersetzen. Wer kurzfristig Gewinne erzielen will, ohne sich vorab zu informieren und immer auf dem neusten Stand zu sein, wird mit einem Daytrade Broker kaum Gewinn erzielen. Zudem muss die Bereitschaft herrschen, auch Risiken einzugehen und vielleicht den ganzen Einsatz zu verlieren. Oft bedarf es langer Übung, um ein Gespür dafür zu entwickeln, wie sich die Kurse und der Index von Wertpapieren etwickeln.

Entwicklung der Daytrader Broker

Daytrading hängt eng mit der technischen Entwicklung des Tradens an der Börse zusammen. In den 70er Jahren wurde das elektronische Traden immer wichtiger und in den 80ern wurde das Trading durch das Kleinordersystem auch für private Anleger immer interessanter. Seit 1996 können Privatkunden in den USA den Daytrade betreiben. Um die Jahrtausendwende handelte es sich beim Daytrading bereits um einen prozentual hohen Anteil am Börsengschäft – rund 15% der taggleichen Aktiengeschäfte beim NASDAQ liefen als Daytrade.