flatex Erfahrungen und Meinungen

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    Sie haben bereits Erfahrung mit dem Online Broker flatex? Um Ihnen die Wahl des für Sie besten Online Brokers zu erleichtern, möchten wir auf dieser Seite Brokerkunden dazu aufrufen, Meinungen, Kommentare und Bewertungen über flatex zu teilen.


    31 Kommentare

    • Paul - 29. September 2015 antworten

      Seit Tagen Fehlfunktionen beim Direkthandel. Der telfeonische Service „gibt es weiter an die Fachabteilung“ . Dort passiert -.. nichts.
      Das wars bei mir mit dieser Bude.

    • Rene - 2. August 2015 antworten

      Ich würde nicht mehr bei Flatex traden. Es treten zu bestimmten Zeiten in MT4 unglaubliche Peaks auf. Diese Peaks habe ich vorsichtshalber mit anderen Brokern (Activetrades, GKFX) verglichen. Dort treten diese nicht auf.
      Beleg: EURUSD in MT4 in M1 Timeframe am 30.07.2015 um 22.59 Uhr -> negativer Ausschlag un ca. 3 Pips.
      Dies ist nur ein Beispiel von ganz vielen und das Ganze hat scheinbar System bei Flatex…
      Meine Vermutung ist: Flatex nutzt die ihnen bekannten Stopps seiner User aus und versucht daraus Profit zu schlagen.
      Ich werde nicht mehr mit Flatex handeln. So funktioniert es nicht, Flatex! Trading ist schwierig genug, aber Flatex scheint es seinen Benutzern noch schwieriger machen zu wollen.

      Tom - 29. September 2015 antworten

      Ich kann auch nur von Flatex abraten in Summe.

      Die sind zwar vordergründig günstig, aber das muss man relativieren.
      Die Softwareausfälle sind nicht tragbar, da sie sehr oft auftreten–während der Handelszeiten und dann auch noch über Tage mitunter wie aktuell. Das Handeln ist nur sehr eingeschränkt möglich ! Ich bin seit Januar bei Flatex und habe ärgere mich seitdem über deren Software. Selbst wenn sie „läuft“, ist die Programmierung alles andere als logisch und komfortabel.
      Wie schon Vorschreiber hier erklärten, sind auch einige “ Buchungen, Kursstellungen, Ausführungen usw. “ nicht ganz “ uneigennützig “ von Flatex ausgelegt in den . Auf Kundenkritik wird faktisch nicht eingegangen, selbst wenn offensichtliche Fehler z.B. in der Softwareprogrammierung vorliegen. Infolgedessen kann man als Kunde nur davon ausgehen, dass es gewollt so programmiert wurde von Flatex, um sich einen Vorteil zu verschaffen durch intransparenz.
      Ich suche dringend eine gute, bessere Alternative zu Flatex und dann so schnell wie möglich weg von dieser Gurkenbude.

    • kalle - 15. Januar 2015 antworten

      Leuts wir dürfen uns nicht beschweren wenn alles billig billig sein soll, da muss auch ein Billig Anbieter sparen. Also es werden nicht die teuren Top Leute eingestellt sondern..- . Flatex hatte ich bisher seit 2008 nur 2 mal einen Ausfall. Wenn wir schon etwas billiges haben möchten müssen wir auch bereit sein etwas selbst zu leisten. Unter uns lieber zahle ich noch ein wenig mehr und verteile alles an mehere Broker- !

    • Anita - 2. Januar 2015 antworten

      Vorsicht vor diesem Broker .
      Ich hatte heute die Erfahrung gemacht das beim Cfd handel der dax Kurs 14 Punkte vom tatsächliche Kurs abwich. Unglaubliche abzockerei.
      Auf meinen Anruf war nach 8 Stunden immer noch keine Klärung mit dem market maker zustande gekommen.
      Das hat System, den dadurch verdient flatex gut mit.
      Auch die täglichen Serverausfälle sind untragbar.
      Ich werde Hier nicht weiter mein Geld verschwenden

    • Henning Möckel - 18. Dezember 2014 antworten

      In Summe sehr schlechte Erfahrungen mit flatex. Fehlbuchungen, nicht ausgeführte Weisungen, Gewinn-
      beschneidung und stetes leugnen der schuldhaften Hand-
      lungen. Offenbar gilt bei flatex, gedeckt durch die
      höchste Verantwortungsebene, das Leugnen von Fehlern
      die zum absoluten Nachteil des Kunden führen. Hinzu kommen dann noch respektloses und beleidigendes
      Schriftäußern. Insofern ist nachdrücklich abzuraten,
      bei dieser Institution Kunde zu werden.

    • flo - 31. Oktober 2014 antworten

      Ich bin jetzt seit knapp einem Monat bei flatex und soweit sehr zufrieden. Als Aktieneinsteiger ist das Online-System übersichtlich und selbsterklärend. Die Orderpreise scheinen mir sehr transparent dargestellt zu werden und sind vor allem niedrig – was mir als Einsteiger mit geringem Kapital sehr wichtig ist. Über turbulente Zeiten an der Börse kann ich noch nichts sagen, aber ich hoffe, dass Flatex inzwischen gelernt und die IT aufgerüstet hat.

      Das einzige Manko bisher: Die Dauer zwischen Anmeldung und Depotbereitstellung fand ich mit 3 Wochen etwas nervig lang.

    • Bertram - 12. Mai 2014 antworten

      Seit heute habe ich ein CFD-Demokonto bei FlatEx – die Dauer von Abgabe der Order bis zur Ausführung – eine einzige Katastrophe! die Hälfte der Aufträge sofort, die andere Hälfte dauert bis zu 1 Minute.
      Anfrage be FlatEx_ Cookies etc. löschen, Rechnerneu starten. Gemacht, geändert hat sich niichts.
      Für den Intraday-Handel daher völlig unbrauchbar!

    • Karlo - 28. Februar 2014 antworten

      Ich war Kunde seit 2009,und Flatex hat mich ausgenomen und ausgebremst durch dreckige tricks wie konto unfächig machen wen ich werte habe die man schnel lassen soll.Also es sind Betrüger,sehr arogant und beleidigend.

    • Powertrader - 6. November 2012 antworten

      Ich habe auch keine guten Erfahrungen gemacht.Nun bin ich wieder bei Consors.Sicher nicht preiswerter,aber trotzdem.Was die ausl. Dividenden angeht,es stimmt,die kassieren ab.Ein Tagesgeldkonto ala Consors-fehl am Platze.Depotwechel dauerte sehr lange.Wehe in der Zeit passiert an der Börse ein Kurssturz wie 2011!Und dann die Umgangsformen mit der Code Eingabe auf Papierform,mit dieser komischen Karte-umständlich bis zum geht nicht mehr,usw.bei Consors alles elektronisch mit dem kleinen Pager!Und wehe man handelt k.o.Zerties.Erstens das System erkennt nur die Hälfte aller möglichen Zerties auf der Suchmaske und bei Börsenturbulenzen regelmäßig überlastet.Bei Consors besser!

    • Alex - 20. Oktober 2012 antworten

      „Technische Ausfälle“ ist die größte Gefahr bei Flatex!!! Sobald bissl turbulent wird, sind die „technische Ausfälle“ da! Die Gefahren werden auf Kosten der Kunden abgewälzt…..

    • Schweinehälfte - 21. September 2012 antworten

      Ganz schön billig, besonders, wenn man für Null Euro OTC mit Kooperationspartnern handelt bzw. keine ausländischen Ausschüttungen bezieht (das kostet extra !)

      Der worst case für einen trader tritt bei flatex immer dann ein, wenn man unbedingt handeln muß: Bei Börsenturbulenzen und damit verbundenen verstärkten Handelsaktivitäten sind nämlich die Systeme überlastet und es geht garn nichts mehr, es ist zum Verzweifeln.
      Im Verlauf der Finanzkrise ist mir das schon mehrmals passiert, zuletzt am 12. September.

    • Franz11 - 6. September 2012 antworten

      Ich habe positive sowie negative Erfahrung mit flatex gemacht. Mir ist des öfteren passiert, dass passiert, dass die Stop Marke gegriffen hat und im selben Moment der Kurs aber wieder angezogen hat. Oder ein nicht nicht gegriffen hat, was zu einem Totalverlust führte ( 3.000 Euro). Nach Rückfrage wie dies passieren konnte erhielt ich zur Antwort „dies könne passieren“. Was die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft angeht kann ich nur ein Lob aussprechen.

      Hans - 2. Dezember 2014 antworten

      Natürlich kann das passieren. Man sollte sich schon etwas mit der Börse auskennen, wenn man handelt.

    • RMueller - 2. Juli 2012 antworten

      Auszug aus dem Preis- und Leistungsverzeichnis: (Stand: 01.04.2012)

      Kapitaltransaktionen Ausland
      (z. B. Aktiensplit, Stockdividende, Spin-offs)
      Provision je Transaktion 0,00 EUR
      Provision je Dividendenzahlung 1,50 EUR (Gegenwert kleiner 15 EUR)
      Provision je Dividendenzahlung 5,00 EUR (Gegenwert größer 15 EUR)

      Das hatte ich vor meinem Wechsel zu flatex leider nicht bedacht.
      D.h. man zahlt für jede Dividendenzahlung von Auslandsaktien mind 1,50 Euro, aber eher 5 Euro.
      Wenn man dann Aktien hat, die die Dividende quartalsweise auszahlen (wie z.B. Intel,IBM,AT/T,… ), dann zahlt man 4 mal pro Jahr.

      Meiner Meinung nach, sind das Kosten die man vor einem Depot-Wechsel schon in Betracht ziehen sollte.

    • DieterP - 2. April 2012 antworten

      Ein sehr schlechter Broker!
      Verbindungsabbrüche, Buchungsfehler unfähige Mitarbeiter fehlerhafte Realtimekurse…

      Billig halt.

      Cortalconsors,LYNX,Interactive broker -selben preise und DEUTLICH bessere Broker Performance.

      Fazit:

      FLATEX UNTRAGBAR!

      DieterP - 2. April 2012 antworten

      Übrigends in den letzten 5 Monaten gab es insgm mehr als 7 Serverausfälle!!!!!!!

      Rolf Gralher - 14. Juni 2012 antworten

      Vorsicht CFD!

      Societe General 14.06.2012
      Schlusskurs 16,733
      Eröffnung 16,733

      Glattgestellt von Flatex um 09.00.02
      bei 16,357

      Kurs dann weiter 16,60€

      Ein Schellm wer Böses dabei denkt

      RolfG

    • Georg Ring - 23. März 2012 antworten

      23.03.2012 15:10
      heute war es wieder soweit, ich wollte meine Position im Dax schließen, weil der Kurs gegenläufig war, aber die Flatex CFD Plattform reagierte nicht mehr. Mußte alles schließen und mich umständlich neu einloggen. Inzwischen war der Dax 40 Punkte gefallen und ich hatte ein sattes minus, bin in der Zwischenzeit natürlich ausgestoppt worden. Es passiert scheinbar öfter, wie ich aus obigen Komentaren entnehme, dass Flatex das nicht in den Griff bekommt. Oder steckt da System dahinter.
      Wenn es am Server liegt, sollte Flatex da was machen, Immer bei sehr aktivem Handel wird ab und zu die Verbindung unterbrochen. Sehr ärgerlich !

    • Jens - 6. März 2012 antworten

      Zum Thema Ausfall bei FlatEX wird es immer schlimmer. Bereits heute war es mal wieder so weit, obwohl es nur einen verhältnismäßig kleinen Schub nach unten gab. Anscheinend schaltet die Handelsplattform bereits ab wenn die Gefahr aufkommt, dass es zu starken Bewegungen mit entsprechend steigenden Umsätzen kommt. Ansich wollte ich schon im August 2011 aus gleichartiger Verärgerung wechseln, aber wie das so ist. Die Seiten sind ja sonst in der Tat TOP, jedoch immer mit der jederzeitigen !!! Gefahr, dass bei kleinsten ungewöhnlichen Kursbewegungen die Handelsfähigkeit regelrecht eingefroren wird. Es gibt dann zwar noch die Möglichkeit der telefonischen Ordermöglichkeit, die man in solchen Fällen jedoch auch erst nach für Trader gef
      ühlten 5 Std. gereicht … wenn überhaupt. Also ich wechsel jetzt. Das ist mir bei FlatEX viel zu riskant. WEIß JEMAND WO MAN INDEXZERTI AUCH GEBÜHRENFREI HANDELN KANN. Gruss an Alle

    • Heli - 14. Februar 2012 antworten

      FLATEX scheint nur auf den ersten Blick günstig. Ist de facto nur wirklich günstig wenn man im Außerbörslichen Handel tradet! Dann kostet jede Transaktion, egal welches Auftragsvolumen, 5,90 EUR.

      Sollte man den Parketthandel bevorzugen, oder auch XETRA, dann kann das Ganze zumindest teurer als gedacht/geplant werden.

      Da fielen in meinem Falle beispielsweise bei einem Aktienkauf über Parketthandel (Umsatzvolumen 8300 EUR) 0,29% Gebühren an!! Also mehr wie bei den sonstigen akzeptabalen Onlinebrokern wie beispielsweise ING-DiBa (0,25%).

      Wobei man bei FLATEX äußerst innovativ zu Werke geht. Da fallen bei einem Handel über Parket oder auch XETRA nicht weniger als 5 (kein Tippfehler) Kostenfaktoren an. Da wären:Flatex-Gebühren; Fremdspesen; Tradinggebühr;Regulierung; Schlußnoten. Fertig ist der Gebührenmix.

      Bei der jeweiligen Höhenansetzung ist kein System zu erkennen. Bei niedrigerem Handelsvolumen waren es auch schon mal höhere Fremdkostenabrechnungen,bei gleicher Handelsplattform (XETRA). Die Gebührenhöhe scheint ziemlich intransparent. Mal (XETRA) 0,05%, dann wieder 0;12%. Oder halt im ungünstigen Falle (Parketthandel) 0,29 %. Auch werden in Falle der sogenannten Orderschätzung vor einer Wertpapiertransaktion auch nur die reinen Flatexgebühren angezeigt. Die tatsächlichen Gebühren/Kosten lassen sich später nach erfolgter Wertpapiertransaktion erst im Archiv ausfindig machen.

      Bei einen Extrakauf über ein niedrigeres Ordervolumen (Verkauf, ca. 3400 EUR) über XETRA fielen zus. 8,90 EUR Gebühren (davon pauschal 5 EUR FLATEX) an. Keine wirkliche Ersparniss zum vorherigen Onlinebroker also…

      Die Gebührenhöhe im Wertpapierhandel scheint ziemlich untransparent. Mal (XETRA) 0,05%, dann wieder 0;12%

      Nicht unerwähnt sollte auch bleiben dass man bei FLATEX keinerlei Zinsen auf seine Beträge auf dem Konto (Cashkonto) bekommt!!

      Fazit: Nicht alles ist Gold was zu glänzen scheint. FLATEX ist nur zu uneingeschränkt zu empfehlen wenn man (fast) auschließlich über die angebotene Plattform des Außerbörslichen Handels operiert!!! Und keine größeren Summen über längere Zeit auf seinem Konto liegen hat!!! (Da einem sonst Zinserträge entgehen, die man bei der Konkurenz verzinst bekommt)

    • dirk - 7. November 2011 antworten

      die schlechte erreichbarkeit ist nicht der einzige nachteil bei flatex. da sich mein derzeitiger wohnsitz in den usa befindet war die ing diba ( super bank !! war dort immer sehr zufrieden ) nicht mehr bereit mein depot zu fuehren. bin aufgrund der niedrigen gebuehren zur flatex gewechselt. habe aber auslaendische posten im depot. bei jeder dividendenzahlung fuer diese posten berechnet die flatex extra gebuehren. werde mich nach einer anderen bank umsehen die mich mit usa wohnsitz akzeptiert…

      Beckers, Hermann - 1. März 2012 antworten

      Die leider bei flatex anfallenden Kosten für ausländische Dividendenzahlungen lassen sich leicht vermeiden: Sämtliche im flatex-Depot befindlichen Auslandsaktien einfach in ein anderes kostenloses Depot (z.B. bei der TARGOBBANK) übertragen und dort solange parken, bis man die ausländischen Aktien mit dem Ziel des Verkaufs wieder zu flatex überträgt.

    • enawayfah - 29. August 2011 antworten

      viel gelernt

    • Walter - 26. August 2011 antworten

      Nach Lektüre des Beitrages in Finanztest 5/2011 bin ich der Testempfehlung gefolgt und bin mit einem meiner Depots zum „Testsieger“, dem Onlinebroker flatex gewechselt. Vorweg hatte ich 2 Depots bei der ING-Diba. Der Hauptgrund meines Wechsels waren die preisgünstigen Handelskonditionen.

      Diesen Wechsel habe ich mittlerweile bitter bereut!

      Immer wenn es einen stärkeren Handelsverkehr gab, versagte die Handelsplattform. Am 09.08.2011 vollkommen. Ein Handel war nicht mehr möglich. Auch die telefonische Hotline war am Vormittag nicht zu erreichen.
      Bei meinem 2. Depot der ING-DiBa konnte ich jederzeit handeln. Auch die Hotline war durchgängig erreichbar.

      Den Wechsel zum Onlinebroker flatex kann ich „nicht empfehlen“. Die günstigen Handelskonditionen, das ist die eine Seite, die jederzeitige Handelbarkeit von Wertpapieren, die andere Seite.

      Das Handelssystem von Flatex ist anscheinend dem „Kundenansturm“ nach Veröffentlichung des Testbeitrages in keiner Weise gewachsen.

      Auch am starken Handelstag, dem 10.08.2011 kommt ständig der Hinweis:
      „Aufgrund vorübergehender technischer Probleme kann es derzeit zu verzögerten Login-Vorgängen kommen. In diesem Zusammenhang kommt es in Einzelfällen zu Störungen in der Anzeige von Konto- und Depotbeständen. Die Abgabe von Orders sowie die Disposition laufen ohne Einschränkungen. Wir arbeiten an der Behebung der Störungen. Bitte entschuldigen Sie die Unannehmlichkeiten.“

      murmelchen62 - 27. September 2011 antworten

      Ich bin leider ebenfalls von diesem Flatex-Ausfall betroffen worden und bitte die anderen Betroffenen in diesem Thread, doch mal kurzfristig Kontakt zwecks Informationsaustausch zu mir aufzunehmen.

      Da mir aus verständlichen Datenschutzgründen ein direkter Kontakt mit den Mitleidenden natürlich nicht möglich ist, würde ich daher um eine email an meine folgende zeitweilige Adresse bitten:
      „der oben angegeben Name (mu…)“ plus „@gmx.de“

      In der Hoffnung auf etwas Vertrauen und Reaktionen
      Freundliche Grüße!

      Tralala - 23. Dezember 2011 antworten

      Ich bin ebenfalls von mehreren Ausfällen betroffen. Der finanzielle Schaden dadurch dürfte die günstigen Kosten nicht wett machen. Und so viel günstiger ist flatex inzwischen auch nicht. Es gibt günstigere.
      Das Dreisteste: Als ich wegen eines Ausfalls angerufen habe, teilte der Mitarbeiter mir mit, dass er davon nichts mitbekommen habe, er das ja dann wissen müsste.
      Ich stelle mich vor, mein zweiter Name ist Kleindoofi.
      Hinzu kommt, viel zu langsam alles. Keine zeitnahen Aktualisierungen im Depot. Buchungen erfolgen zum Teil viel zu spät.
      Ich rate ab. Ich werde wechseln.

    • Schnitzel - 9. August 2011 antworten

      Totalausfall bei Flatex beim Börsencrash am 9.08. morgens.
      Ab 9Uhr 10 etwa ging nichts mehr ca 2 Stunden lang. Sauerei.
      Bessere Server etc. müssen her.
      Was ich da verloren habe, könnte ich mir locker teureren Broker leisten.
      Gruß

      Trader - 9. August 2011 antworten

      Den Ausfall verstehe ich auch nicht, das darf einfach nicht vorkommen. In dem Fall könnte es für den ein oder anderen etwas gutes gehabt haben – zumindest wenn man mit dem Verkauf bis zur Erholung am Nachmittag gewartet hat, aber ansonsten ist das einfach nicht akzeptabel.

      Hoffe, dass faltex da schnell nachbessert!

      MfG
      Trader

    • Michael F. - 29. April 2011 antworten

      Da meist nur unzufriedene Kunden Bewertungen abgeben schreibe ich zur Abwechslung mal was positives.

      Ich habe aktuell ein Depot bei Cortal Consors, der DAB Bank und flatex und bin mit dem Depot bei flatex mit Abstand am zufriedensten. Nicht nur, dass es aufgrund der günstigen Ordergebühren aktuell aktuell eigentlich keine Alternative gibt (außer man will das doppelte zahlen). Auch die Weboberfläche ist aus meiner Sicht bei flatex am praktischsten und übersichtlichsten. Während ich bei Cortal Consors nicht einmal schnell sehen kann, was der Einstandskurs war und wie hoch der aktuell Kursgewinn ist, muss ich mich bei der DAB Bank durch ein unübersichtliches Spaltenlayout klicken um alle Informationen zu sehen (Einstandskurs, Aktueller Kurs etc.). Bei flatex habe ich eine schöne Übersicht, in der ich alle Wertpapiere auf einen Blick sehe und diese einfach per Mausklick nachkaufen oder verkaufen kann.

      Auch als ich meine TAN-Card wegen falscher Eingaben gesperrt war wurde mir schnell weitergeholfen (das hat aber auch bei Cortal Consors schnell funktioniert).

      Insgesamt kann ich flatex nur empfehlen und sehe aktuell keine Alternative, auch wenn ich mein Depot eigentlich gerne auf 2-3 Broker streuen würde.

    • Michael - 15. März 2011 antworten

      Hallo zusammen,

      grundsätzlich bin ich mit dem Discountbroker Flatex eigentlich zufrieden. Allerdings ist die Verfügbarkeit – mal den 15.03.2011 betrachtet – eine wahre Katastrophe, da die Internetseite nicht funbktionierte und zu allen Übel auch noch die „Service“-Hotline nicht erreichbar war.

      Dies ist mir in den letzte ch. sechs Monaten zweimal schon passiert, so dass ich nicht die Chance wahrnehmne konnte, zu günstigen Kursen einzusteigen. damit relativieren sich die relativ günstigen Transaktionskosten sich signifikant!

      Wie gesagt: im Allgemeinen klappt es mit der Flatex, aber im Besonderen dann eben hin und wieder eben nicht.

      Kostenlsone Tipp an Flatex: Weniger Geld in die Webung investieren und dafür mehr leistungsfähige Server installieren!

      Grüße
      Michael

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    Einige Pressestimmen zum Online Broker flatex:

    Finanztest (Ausgabe 05/11)

    Artikel: Bloß weg von teuren Banken
    „Unser Online-Testsieger aus Kulmbach in Bayern, die flatex AG, verlangt nur 250 Euro für das große Depot […]“

    Untersucht wurden die Gebühren, die beim Handel mit Wertpapieren für die Kunden anfallen. Die flatex AG liegt in beiden relevanten Kategorien (Großes und Kleines Depot für Onlinekunden) auf Platz 1. Insgesamt wurden 37 große Anbieter von Wertpapierdepots getestet. Gerade bei hohen Orders hängte die flatex AG ihre Konkurrenten ab: der Online Broker verlangt für 50 Orders à 12 750 Euro die Hälfte an Kosten als der Zweitplatzierte, die netbank.

    (Quelle: Stiftung Warentest, Mai 2011)

    boerse.ard.de am 28.05.10

    Artikel: An der Kostenschraube drehen
    „Deutlich billiger wird es mit dem Flat-Fee-Anbieter „Flatex“. […]“

    Auf Boerse.ard.de wurde vom großen Anlegerecho zur Transaktionssteuer berichtet. Viele Anleger befürchteten deutliche Mehrkosten. Nach Rat von Boerse.ard.de sollte man lieber auf die Depotgebühren des Brokers achten. Fallen hier zusätzlich zum Sockelbetrag noch volumenabhängige Gebühren an, so ergeben sich erhebliche Kosten pro Order. Der Online Broker Flatex wurde hier als gute Alternative genannt. Dank des Festpreises von 5,90€ im Direkthandel können Kosten minimiert werden.

    (Quelle: www.boerse.ard.de)

    Manager Magazin am 19.05.2009

    Artikel: Erste deutsche Firma wagt wieder IPO
    „Der Onlinebroker Flatex will als erstes deutsches Unternehmen in diesem Jahr an die Börse […]“

    Wie das Manager Magazin am 19.05.2009 in seiner Online Ausgabe berichtet, plante der Online Broker flatex als erstes Deutsches Unternehmen nach dem Höhepunkt der Wirtschaftskrise im herbst 2008 den Börsengang (IPO) im Jahr 2009.

    (Quelle: www.manager-magazin.de)

    Traders Journal (Ausgabe 09/08)

    Artikel: Onlinebroker – Für jeden Anleger- und Tradertyp das richtige dabei
    „Auch Flatex ist aufgrund seiner äußerst günstigen Gebühren zu empfehlen. Flatex ist im übrigen auch das ideale Zweitdepot […]“

    Im Traders Journal erschien in der Ausgabe 09/08 ein interesanter Artikel zur Online Broker Wahl. Neben den wichtigsten Kriterien bei der Auswahl, wurden auch Tipps nach Art des Anlegers gegeben. Der Trend zum Zweit- oder gar Drittdepot wurde besonders betont. Auf diese Weise sichert man sich vor technisch Ausfällen ab und kann gezielt auf Stärken der jeweiligen Online Broker setzen. Neben beliebten Online Broker wie Cortal Consors, DAB Bank oder comdirect wurde auch Flatex als günstige Alternative empfohlen.

    (Quelle: www.tradersjournal.de)

    €uro am Sonntag (Ausgabe 08/09)

    Artikel: Mehr als günstig ist nicht drin
    „Besser schnitt nur Flatex ab. Der Onlinebroker, der Ende Juni selbst an die Börse ging, war sowohl beim aktiven Trader als auch beim normalen Trader am günstigsten. […]“

    Im Rahmen eines großen Direktbanken-Test nahem €uro am Sonntag die kleineren Online Broker unter die Lupe. Dabei wurde festgestellt, dass sich die Karten im online Broker Markt neu mischen. Die etablierten Groß-Broker wie Cortal Consors, DAB Bank, ING-DiBa uvm. werden zunehmend von kleineren Discount-Brokern oder sehr spezialisierten Brokern attaktiert. Dabei profitiert vor allem der Kunde. Getestet wurden flatex, e*trade, Lynx, netbank, Nordnet, Onvista Bank und Sino AG. Der Online Broker flatex fiel hier besondern bei den aktiven Tradern und den normalen Tradern positiv auf und konnte sich mit dem günstigen Gebührenmodell an die Spitze setzen.

    (Quelle: €uro am Sonntag, Ausgabe 08/09)

    Wie schneidet flatex im Broker Vergleich ab? Antworten finden Sie im Online Broker Vergleich.